Zeremonie im Rathaus
Friedenslicht für die Linzer Politik
- Der neunjährige Matthias Secklehner aus Gschwandt bei Gmunden hat heute das Friedenslicht an die Linzer Stadtregierung übergeben. Im Bild (links) Stadtrat Michael Raml (FPÖ), Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer (ÖVP), Magistratsdirektorin Ulrike Huemer, der geschäftsführende Vizebürgermeister Dietmar Prammer (SPÖ), (rechts) Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP), Vizebürgermeisterin Karin Hörzing (SPÖ), die Stadträtinnen Tina Blöchl (SPÖ) und Eva Schobesberger (Grüne) sowie Personaldirektorin Brgitta Schmidsberger.
- Foto: Stadt Linz
- hochgeladen von Felix Aschermayer
Der neunjährige Matthias Secklehner aus Gschwandt bei Gmunden üergab am Donnerstag das ORF-Friedenslicht an die Linzer Stadtregierung im Alten Rathaus. Das Licht, das jedes Jahr in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet wird, symbolisiert Frieden, Hoffnung und Zusammenhalt und verbindet Menschen weit über Europa hinaus.
LINZ. Der geschäftsführende Vizebürgermeister Dietmar Prammer (SPÖ) nahm das Friedenslicht stellvertretend für die Stadt entgegen: "Das Friedenslicht erinnert uns daran, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist. Es fordert uns auf, unsere Werte zu bewahren und aktiv für Zusammenhalt einzustehen." Besonders in Zeiten globaler Krisen wie dem Krieg in der Ukraine oder den Spannungen im Nahen Osten sei diese Tradition von großer Bedeutung, so Prammer. Linz, seit 1986 offizielle Friedensstadt, setzt jedes Jahr zahlreiche friedensfördernde Aktivitäten.
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