Mondhypnose

Durch den Vorhang dringt ein Schein,
grell und fahl zugleich. Der Mond
holt mich aus deSchlaf, er wohnt
heute nah dem Felsgestein.

Reden will er, mir erzählen,
übers Nachtvolk mir berichten.
Eulen lobt er in Gedichten,
kein Geschöpf in Schwarz darf fehlen.

Faune tanzen, Elfen fliehen
in die Blüten und verschließen
dann die Kelche. Gnome sprießen
aus der Erde. Augen glühen.

Traum verschmilzt mit Wirklichkeit,
Fensterblickhypnose hält
mich noch für geraume Zeit
fest in dieser andren Welt.

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