Beruf und Ausbildung
Laborassistenz: laut dem BFI ein Trendberuf

(Symbolfoto) Laborassistentinnen beziehungsweise Laborassistenten: Besonders seit Ausbruch der Pandemie ist die Gesellschaft laut dem BFI Salzburg "dringend auf sie angewiesen", auch in der Pre- und Post-Corona-Zeit "waren und sind sie für das Gesundheitssystem unerlässlich".
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  • (Symbolfoto) Laborassistentinnen beziehungsweise Laborassistenten: Besonders seit Ausbruch der Pandemie ist die Gesellschaft laut dem BFI Salzburg "dringend auf sie angewiesen", auch in der Pre- und Post-Corona-Zeit "waren und sind sie für das Gesundheitssystem unerlässlich".
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„Neben Ärztinnen beziehungsweise Ärzten und Pflegepersonen stellen Medizinische Assistentinnen und Assistenten eine tragende Säule unseres Gesundheitssystems dar", sagt Rosina Klausner, die Direktorin der Schule für Medizinische Assistenzberufe am BFI Salzburg.

SALZBURG. Laborassistentinnen beziehungsweise Laborassistenten: Besonders seit Ausbruch der Pandemie ist die Gesellschaft laut dem BFI Salzburg "dringend auf sie angewiesen", auch in der Pre- und Post-Corona-Zeit "waren und sind sie für das Gesundheitssystem unerlässlich".

Schule für Medizinische Assistenzberufe

Das BFI Salzburg bietet die Ausbildung der Laborassistenz an der Schule für Medizinische Assistenzberufe an, um dem Fachkräftemangel in diesem Bereich entgegenzuwirken. Lehrgangsstart der Ausbildung zur Laborassistenz ist im September 2021. Wie das BFI Salzburg per Aussendung informierte, findet die Ausbildung in enger Zusammenarbeit mit dem Labor Dr. Mustafa, Dr. Richter OG statt. Die Ausbildung startet laut dem BFI im Herbstsemester gemeinsam mit drei weiteren berufsbegleitenden Ausbildungsrichtungen: Ordinationsassistenz, Gipsassistenz und Medizinische Fachassistenz.

„Die Pandemie zeigt einmal mehr wie systemrelevant diese Berufsgruppe für unsere Gesellschaft ist. Denn ohne Laborassistentinnen und Laborassistenten ist keine Diagnose möglich und demzufolge gibt es auch keinen Nachweis sowie geeignete Therapiemöglichkeiten. Aber auch zuvor und zukünftig basieren fast alle ärztlichen Diagnosen auf Laboruntersuchungen. Folglich würde unser Gesundheitssystem ohne die Arbeit von Laborassistentinnen und Laborassistenten nicht funktionieren.“
Rosina Klausner, Direktorin der Schule für Medizinische Assistenzberufe am BFI Salzburg

Rosina Klausner, die Direktorin der Schule für Medizinische Assistenzberufe am BFI Salzburg.
  • Rosina Klausner, die Direktorin der Schule für Medizinische Assistenzberufe am BFI Salzburg.
  • Foto: BFI Salzburg
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Die Tätigkeit im Bereich Laborassistenz

LaborassistentInnen unterstützen laut dem BFI Salzburg ÄrztInnen und Biomedizinische AnalytikerInnen bei der Vorbereitung und Durchführung von Laboruntersuchungen. Sie verfügten etwa über grundlegende Kenntnisse zu Referenz- oder Kontrollwerten, wirkten an der Gewinnung von Untersuchungsmaterialien einschließlich der Blutabnahme mit, bereiteten Geräte und Behälter sowie die Untersuchungsproben für die Analysen vor, führten einfache automatisierte und manuelle Analysen von Routineparametern durch und dokumentierten die Analyseergebnisse. Rosina Klausner erklärt dazu: „Die verantwortungsvolle und anspruchsvolle Tätigkeit von Laborassistentinnen und Laborassistenten kann in Laboratorien, einer Krankenanstalt, in fachärztlichen Ordinationsstätten oder in einer fachärztlichen Gruppenpraxis durchgeführt werden. Gesundheitseinrichtungen wie diese suchen laufend gut geschultes Laborpersonal – und das nicht nur während der Pandemie.“

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