Südliches Waldviertel
Der Süden von Melk will ins schnelle Internet

Informierten über das Thema Breitbandausbau im südlichen Waldviertel: „ecoplus“-Geschäftsführer Jochen Danninger (v. l.), Kleinregions-Obmann Karl Moser und „nöGIG“-Geschäftsführer Hartwig Tauber.
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  • Informierten über das Thema Breitbandausbau im südlichen Waldviertel: „ecoplus“-Geschäftsführer Jochen Danninger (v. l.), Kleinregions-Obmann Karl Moser und „nöGIG“-Geschäftsführer Hartwig Tauber.
  • Foto: Ökoregion Südliches Waldviertel
  • hochgeladen von Daniel Butter

BEZIRK. Es ist schon ärgerlich, wenn man mit seinem Smartphone keinen oder einen sehr schwachen Empfang hat. Noch ärgerlicher ist es aber, wenn man zusätzlich keine ordentliche Internetverbindung auf seinem Smartphone aufbauen kann. Die Menschen im Südlichen Waldviertel können davon ein Lied singen.


"Fordern schnelle Verbindung"


"Seitens der Ökoregion Südliches Waldviertel wird daher der Breitbandausbau flächendeckend gefordert. Schnelle Datenverbindungen sind eine Chance für den ländlichen Raum“, betont Kleinregions-Obmann Karl Moser. So war der Breitbandausbau Thema bei der jüngsten Vorstandssitzung der Ökoregion. Nachdem Jochen Danninger (ecoplus) und Hartwig Tauber (NöGIG) die Vertreter der Mitgliedsgemeinden über den aktuellen Stand in Niederösterreich informierten, wurde auch über die Funkversorgung in der Region diskutiert.

Dabei stellte sich klar heraus, dass die Leistungen der Internetanschlüsse leistungsschwach sind und daher die derzeitige Versorgungssituation rasch verbessert werden muss. Laut Moser setzt Breitband die nötigen Voraussetzungen für die Wirtschaft und für den privaten Bereich. „Schnelles Internet ist eine wichtige Standortfrage für die Wirtschaft und wichtig für die Lebenssituation unserer Bürger. Damit wollen wir Maßnahmen gegen die Abwanderung und zur Steigerung der Lebensqualität setzen“, so der Kleinregions-Obmann.


Erste Schritte wurden gesetzt


In den einzelnen Gemeinden (Artstetten-Pöbring, Dorfstetten, Hofamt Priel, Leiben, Maria Taferl, Münichreith-Laimbach, Nöchling, Pöggstall, Raxendorf, St. Oswald, Weiten und Yspertal) wurden die ersten Schritte schon gemacht, indem etwa Leerverrohrungen verlegt wurden. Gemeinsam setzten die Vertreter der Mitgliedsgemeinden nun ein Schreiben an Wirtschafts- und Technologie-Landesrätin Petra Bohuslav auf. Ihr Ziel: Die Region soll so rasch wie möglich in das Ausbauprogramm zur Breitbandversorgung aufgenommen werden.

Informierten über das Thema Breitbandausbau im südlichen Waldviertel: „ecoplus“-Geschäftsführer Jochen Danninger (v. l.), Kleinregions-Obmann Karl Moser und „nöGIG“-Geschäftsführer Hartwig Tauber.
Die Vertreter der Mitgliedsgemeinden sich für den Breitbandausbau im Südlichen Waldviertel ein (vorne, v. l.): Günter Schneider (Raxendorf), Ramona Fletzberger (Weiten), „ecoplus“-Geschäftsführer Jochen Danninger, Veronika Schroll (Yspertal), Kleinregions-Obmann Karl Moser, Franz Fichtinger (Yspertal), „nöGIG“-Geschäftsführer Hartwig Tauber, Margit Straßhofer (Pöggstall), Rosemarie Kloimüller (St. Oswald), Josef Riegler (Münichreith-Laimbach); (hinten, v. l.): Josef Landstetter (Leiben), Anton Eder (Pöggstall), Alois Fuchs (Dorfstetten), Leopold Rapolter (St. Oswald) und Friedrich Buchberger (Hofamt Priel).

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