Arbeiterkammerwahl 2019
„Miteinander arbeiten im Bund, im Land und in der Arbeiterkammer“

Gottfried Haubenberger, Johann Hintersteiner und Gerhard Karner.
  • Gottfried Haubenberger, Johann Hintersteiner und Gerhard Karner.
  • Foto: NÖAAB
  • hochgeladen von Daniel Butter

BEZIRK. „Manche halten die AK-Wahl für nicht wichtig, wir aber wissen, dass es um das Arbeitnehmer-Parlament geht, das nicht weniger als 549.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vertritt. Die NÖAAB-FCG-Fraktion hat sich immer stark gemacht für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sei es bei der Anrechnung der Karenzzeiten oder die Erhöhung des Kilometergeldes. Wir treten auf Listenplatz 2 als ‚Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG‘ an. Uns ist eine starke Partnerschaft und ein faires Miteinander zwischen Arbeitnehmerseite und Arbeitgeberseite wichtig. Zum ersten Mal wird AK-Vizepräsident Josef Hager unser Team als Spitzenkandidat anführen. Es ist jetzt höchste Zeit für eine neue Dynamik in der Arbeitnehmer-Vertretung. Josef Hager und sein Team verkörpern diese“, betonen der 2. Landtagspräsident Gerhard Karner und NÖAAB-Berzirksobmann Gottfried Haubenberger.

219 Kandidaten des NÖAAB-FCG

„Die ‚Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG‘ geht mit 219 Kandidatinnen und Kandidaten in die AK-Wahl, davon treten mehr als die Hälfte erstmals an. Wir haben ein Team, das die Arbeitswelt unseres Landes in ihrer Fülle und Breite optimal repräsentiert. Mit dem Listennamen ‚Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG‘ verleihen wir dieser Breite zusätzlichen Ausdruck. Ich freue mich, dass im Bezirk Melk unser Spitzenkandidat Johann Hintersteiner ist. Die Arbeitswelt ist in Bewegung. Es geht nicht darum, Ängste zu schüren und einen Klassenkampf herbeizureden, sondern der Zukunft entgegenzugehen. Johann Hintersteiner sowie alle anderen Kandidatinnen und Kandidaten meines Teams und ich verstehen uns daher als positive Kraft der Veränderung, die ein aktives Miteinander lebt: im Bund, im Land und in der Arbeiterkammer“, erklärt AK-Vizepräsident Josef Hager.

„Aus vielen Ideen, Gedanken, Wünschen, Anregungen, aus konstruktiver Kritik und Forderungen haben wir Positionen erarbeitet, denn Verändern beginnt mit Zuhören. Es sind Positionen, in denen nicht Funktionäre oder Politiker im Mittelpunkt stehen, sondern nur die Wählerin und der Wähler! Wir sind viel in der Region unterwegs, besuchen Betriebe und versuchen, die Menschen von unseren Forderungen, speziell zu den Themen Arbeit, Ausbildung, Einkommen und Leben, und dem Stil des Miteinanders zu überzeugen“, so Bezirksspitzenkandidat Johann Hintersteiner.

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