09.11.2017, 14:06 Uhr

SPÖ Melk: „Wir wollen Niederösterreich entscheidend mitgestalten“

(v.l.n.r.): NÖ-Programmkoordinator Landtagsabgeordneter Dr. Günther Sidl, Bürgermeister Martin Ritzmaier, Bürgermeisterin Gerlinde Schwarz, Landesparteivorsitzender Landesrat Franz Schnabl, Bezirksfrauenvorsitzende Charlotte Zimmerl, Gemeinderat Andreas Bicek, Gemeinderätin Mag. Christina Zawadil und Gemeinderätin Cigdem Ciftci.

"5 Projekte für unseren Bezirk - 100 Projekte für Niederösterreich"

Die Programmdiskussion in der SPÖ NÖ läuft. Dabei gehören Fortschritt und Gerechtigkeit für die SozialdemokratInnen zusammen: Es geht darum, klare Alternativen und Visionen aufzuzeigen und in den politischen Wettstreit für die Landtagswahl 2018 einzutreten.
Die Nationalratswahl habe gezeigt, dass die WählerInnen Veränderungen wollen, sagt Landesparteivorsitzender Landesrat Franz Schnabl: „Das bedeutet einen klaren Auftrag, die absolute Mehrheit in Niederösterreich zu brechen und ein breites demokratisches Ideen- und Meinungsspektrum zuzulassen. Deshalb wollen wir in der zweiten Diskussionsrunde für unser Programm ‚100 Projekte für Niederösterreich‘ definieren.“ Die SPÖ NÖ wolle mit ExpertInnen und BürgerInnen in allen Regionen die Herausforderungen der kommenden Jahre herausarbeiten und wie diese am besten zu bewältigen seien. Zu den Kernthemen zählen zentral etwa die Bildungs-, Sicherheits- und Sozialpolitik. Aber auch moderne Wirtschaftspolitik.

„Unter dem Motto ‚Niederösterreich neu denken‘ wollen wir einerseits eine Grundlage für unsere FunktionärInnen schaffen, die tagtäglich mit den Problemen und Wünschen der BürgerInnen konfrontiert sind, andererseits wollen wir den NiederösterreicherInnen ein ‚Nachschlagwerk‘ anbieten, in dem sie nachlesen können, was die SPÖ NÖ für sie umzusetzen vorhat“, erklärt SPÖ Bezirksvorsitzender und Programmkoordinator LAbg. Dr. Günther Sidl: „Wir wollen in Zukunft Niederösterreich noch entscheidender mitgestalten und prägen. Für eine positive Weiterentwicklung: Auf Landesebene, aber auch in den Regionen. Wir wollen kein abstraktes Arbeitsprogramm schaffen. Uns geht es um die konkrete Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen in unserem Bundesland. Dazu muss man auch Dinge neu denken, die Themen immer auf die Höhe der Zeit bringen und Probleme sofort angehen die die Menschen bewegen", sagt der Landtagsabgeordnete weiter.

Nach Diskussionen in allen Bezirken wird das Programm Ende November präsentiert.
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