Mamuz
Mistelbach wartet auf die Maya

Peter Fritz und Daniel Aquino Lara
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MISTELBACH. Veränderung ist das Subthema, der gerade im Aufbau begriffenen "Maya" Ausstellung im Mistelbacher Mamuz. Und verändern musste man auch die Pläne in den Saisonstart. Anstatt am 20. März die Eröffnung der Maya-Ausstellung zu feiern, werden das MAMUZ Schloss Asparn/Zaya und Museum Mistelbach und ebenso das nitsch museum von Donnerstag, den 12. März bis einschließlich Freitag, den 3. April geschlossen. Die Maßnahme zur Eindämmung des Coronaviruses betrifft auch alle Veranstaltungen, Führungen, Kunstvermittlungsformate und Vermietungen in den Häusern. Derzeit hofft man auf den April.

Bunt und naturnah

Dabei könnte die Maya-Ausstellung nicht aktueller sein: Eine Jahrtausende überdauernde Hochkultur, die unterging, weil sie zum einen über ihre Ressourcen lebte und zum anderen von einem instabilen politischen System ins Wanken gebracht wurde. Ausstellungskurator Daniel Aquino Lara brachte fantastische Exponate aus dem guatemaltekischen Nationalmuseum MUNAE mit. "Alle Ausstellungsstücke stammen aus Grabungen und sind kein Raubgut" betont Mamuz Geschäftsführer Peter Fritz. 

Dreijähriger Zyklus

Parallel zur Ausstellung wird in Workshops das Thema "Veränderung" diskutiert. Es ist der zweite Teil eines dreijährigen Zykluses. 2019 widmete man sich im Rahmen der "Märchen- und Superhelden" den eigenen Ressourcen: Was macht mich außergewöhnlich? Heuer ist es Veränderung und 2021 will man sich dem Thema Kooperation widmen.

Autor:

Karina Seidl-Deubner aus Mistelbach

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