Wildschwein
Wildschwein fällt über Suchhund her

<f>Clooney</f> erlitt keine inneren Verletzungen.
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  • <f>Clooney</f> erlitt keine inneren Verletzungen.
  • Foto: RKNÖ/Suchhundestaffel Poysdorf
  • hochgeladen von Karina Seidl-Deubner

MISTELBACH. Während eines Suchhundetrainings der Suchhundestaffel Poysdorf am Gelände des Bundesheeres wurde Rettungshund Clooney von einem Wildschwein attackiert. In der Nähe des Spielplatzes am Triftweg wurde der Hund mit einer rund 30 Zentimeter langen Wunde gefunden. "Der Vorfall ereignete sich am Ende der Übung", bestätigt Patrick Wolfram vom Roten Kreuz. Clooney war übungsgemäß ohne Leine unterwegs. "Der Vorfall ist einzigartig und besonders bedauernswert, da Clooney ein voll ausgebildeter Rettungshund ist", erklärt Wolfram.

Rauschzeit

Franz Schreiber von der Mistelbacher Jägerschaft wurde von dem Vorfall informiert. Er rät zur Besonnenheit: "Jetzt beginnt die Saison, in der weibliche Wildschweine Frischlinge werfen." In dieser Zeit ist der Beschützerinstinkt besonders ausgeprägt. Der Jäger appelliert, die Leinenpflicht einzuhalten und auf den Wanderwegen zu bleiben. Sollte man dennoch Sichtkontakt mit einem Wildschwein haben, heißt es Ruhe bewahren. "Es könnten Frischlinge in der Nähe sein, die man keinesfalls berühren sollte. Im Gegenteil, langsam umdrehen und sich entfernen", empfiehlt Schreiber.

&lt;f&gt;Clooney&lt;/f&gt; erlitt keine inneren Verletzungen.
Während der Rauschzeit sind Wildschweindamen besonders sensibel und wachsam.

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