Trauer um Peischinger
Fritz Pruggmayer ist entschlafen

Fritz Pruggmayer bei der Waldeisenbahn in Rumänien.
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  • Fritz Pruggmayer bei der Waldeisenbahn in Rumänien.
  • hochgeladen von Thomas Santrucek

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Nach Rücksprache mit der Familie ist ein trauriger Umstand Gewissheit: der Peischinger Taxler und Landwirt Fritz Pruggmayer (60), ist in der Nacht von 16. auf 17. November nicht mehr aufgewacht.
Der Peischinger war Ehemann, zweifacher Vater und mehrfacher Opa.

Erinnerungen an einen charakterstarken Fritz

Bezirksblätter-Redaktionsleiter Thomas Santrucek: "Fritz war ein humorvoller Reisegefährte, der mich einmal nach Rumänien und einmal nach Bulgarien begleitete. Unvergessen werden mir sein Auftritt als 'EU-Kontrolleur' bei einem rumänischen Pferdegespann, die gemeinsame Zugfahrt mit der Waldeisenbahn (bei der er mit einem Jagdmesser Holz gehackt hat und den Rumänen zeigte, dass man mit Spänen besser einheizt als mit Plastikflaschen) und seine Diskussion mit Leader-Manager Martin Rohl über Kleinst-Wohnungen für bulgarische Mäuse bleiben. Schade, dass uns eine dritte Reise verwehrt blieb."

Fritz Pruggmayer bei der Waldeisenbahn in Rumänien.
Fritz Pruggmayer kann's nicht lassen: hier betätigte er sich in Nezebar als Taxler.

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