Leserpost
Zum Föhrenwaldbrand am 1. August bei Saubersdorf
Großer Respekt vor der Leistung jedes Einzelnen und große Freude, dass keine ernsthaften medizinischen Probleme aufgetreten sind. Das ist ein Beweis für die Fitness der Kameraden, die bei diesen extremen Bedingungen stundenlang durchgehalten haben. Einen wesentlichen Anteil hatte die spontane Hilfsbereitschaft und Initiative der beiden Bürgerinnen aus St.Egyden, Karin Tiefenbacher und Ilse Maria Harzfeld, welche sich sofort nach der Alarmierung auf den Weg gemacht haben, um für die erforderliche Trinkwasserversorgung zu sorgen. Diese hat solange vorgehalten, bis der Stab des Abschnittes die Versorgung übernommen hat.
Eine notwendige Maßnahme war die Aufstellung von 1 bis 2 Rettungswägen des Roten Kreuz. Dass deren Einsatz dann nicht erforderlich war, ist nur erfreulich. Vielen Dank den Rot-Kreuz-Kameraden für den Ambulanzdienst und vielen Dank an BSB Paul Pilshofer und dem FMD für die Koordinierung und deren Mithilfe.
Helmut Hirsch
Arzt, St. Egyden
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