Ärger mit Südbahn-Verbindung
"Musste meine Tochter zur Ferialpraxis nach Wien fahren"
- Robert Toder (FPÖ) ärgert sich über die Unzuverlässigkeit der Bahn.
- Foto: FPÖ St. Egyden
- hochgeladen von Thomas Santrucek
Beschwerden über die Zugverbindungen im südlichen Niederösterreich ebben nicht ab. Auch St. Egydens FPÖ-Gemeinderat Robert Toder musste das ausbaden.
ST. EGYDEN/WIEN. Dass ÖBB-Züge auf der Südbahn zwischen Wien und Payerbach ausfallen, massiv verspätet oder total überfüllt sind, hört der St. Egydener FPÖ-Gemeinderat Robert Toder immer wieder. Das führt dazu, dass viele Zugfahrer überraschend Alternativen benötigen, um pünktlich an ihrem Arbeitsplatz anzukommen.
"Ich selbst musste zum Beispiel meine Tochter, die in Wien eine Ferialpraxis absolviert, öfters mit dem PKW in die Stadt mitnehmen, weil Züge nicht oder stark verspätet kamen."
Robert Toder
- Robert Toder (FPÖ).
- Foto: Santrucek
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Toder sieht's politisch: "Zuerst hat es die von den Grünen nominierte Verkehrsministerin Leonore Gewessler verabsäumt, bei den ÖBB für Ordnung zu sorgen. Nun wäre es an der Zeit, dass der SPÖ-Verkehrsminister Peter Hanke bei den ÖBB wieder für normale Zustände sorgt. Leider passiert dies nicht. Leidtragende sind vor allem Pendler, die oft auf die ÖBB angewiesen sind."
Teurer Sprit oder Bahn-Verspätungen
Mit einer unzuverlässigen Bahnverbindung würden Pendler zusätzlich belastet, die dann notgedrungen wieder auf den Individualverkehr umsteigen müssen. "Dies auch vor dem Hintergrund hoher Spritpreise", so Toder.
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