Musikschulen Thermenland
Neuer Verband stärkt die musikalische Ausbildung in elf Gemeinden
- Konstituierende Sitzung des neuen Gemeindeverbandes der Musik- und Kunstschule Thermenland - Pitten-Schwarza-Leitha mit Vertretern aller Verbandsgemeinden.
- Foto: Gemeindeverband Musik- und Kunstschule Thermenland - Pitten-Schwarza-Leitha
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Musikschulen bündeln Kräfte: Neuer Gemeindeverband gegründet.
PITTEN. Mit der Gründung des Gemeindeverbandes „Musik- und Kunstschule Thermenland – Pitten-Schwarza-Leitha“ entsteht eines der größten Musikschulnetzwerke der Region. Bei der konstituierenden Sitzung am 6. Juli in Pitten wurden Hofrat Ing. Ewald Grof zum Verbandsobmann und Vizebürgermeister Stephan Ernst zu seinem Stellvertreter gewählt.
- Ewald Grof.
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Elf Gemeinden ziehen an einem Strang
Der neue Verband vereint die Franz Schubert Regional-Musikschule, die Gemeindemusikschule Katzelsdorf-Lanzenkirchen sowie die von Paradis Musikschule und betreut künftig elf Gemeinden. Ziel ist es, die musikalische Ausbildung langfristig zu sichern und Synergien in Unterricht, Organisation und Verwaltung zu nutzen.
NÖ Musikschulgesetz löste Zusammenlegungen aus
Hintergrund der Zusammenlegung ist das neue NÖ Musikschulgesetz, das für Landesförderungen mindestens 300 geförderte Wochenstunden vorsieht. Mit mehr als 600 Wochenstunden erfüllt der neue Verband diese Vorgabe deutlich.
- Musikalischer Zusammenschluss von elf Gemeinden über die Bezirksgrenzen hinweg.
- Foto: Santrucek
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Für Familien ändert sich wenig: Der Unterricht bleibt weiterhin in den Gemeinden vor Ort, kurze Wege für Schülerinnen und Schüler bleiben erhalten. Finanziert wird die Musikschule wie bisher nach der Drittellösung durch das Land Niederösterreich, die Gemeinden und Elternbeiträge.
Die Mitgliedsgemeinden
- Bad Erlach
- Breitenau
- Bromberg
- Katzelsdorf an der Leitha
- Lanzenkirchen
- Pitten
- Scheiblingkirchen-Thernberg
- Schwarzau am Steinfeld
- Seebenstein
- Walpersbach
- Warth
Etwa 1.200 Schüler werden von rund 50 Pädagogen musikalisch unterrichtet.
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