Mein Fluss
Zeitzeuge erzählt über die Schwarza

Fritz Weninger, seit 1970 beim Schwarza Wasserverband.
  • Fritz Weninger, seit 1970 beim Schwarza Wasserverband.
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Fritz Weninger, Geschäftsführer des Schwarza Wasserverbandes, hat sich jahrzehntelang mit der Schwarza befasst und erzählt den Bezirksblättern von der Vergangenheit des Flusses.

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Bereits 1970 wurde Weninger von der Stadtgemeinde Ternitz in den Schwarza Wasserverband entsandt und ist seit 40 Jahren Geschäftsführer. "In jener Zeit floss in der Schwarza doppelt so viel Wasser als jetzt. Die Niederschläge sind seither extrem zurückgegangen", schildert Weninger. Ganz besonders erinnert sich der Geschäftsführer an den Einsturz der Eisernen Brücke in Ternitz-Dunkelstein im Jahre 1966. Die Brücke konnte dem Hochwasser nicht standhalten und brach in mehreren Etappen ein. Auch der Dammanriss 1997 in Pottschach war sehr gefährlich. Der Radweg war bis zur Hälte überflutet. Oder 2002 wurde die Peischinger Wehr weggerissen. "Besonders große Hochwassergefahr besteht, wenn die Schneeschmelze und Stark-regen gemeinsam auftreten. Der Schwarza Wasserverband investiert in die Erhaltung und Instandsetzung des Flusslaufs, um eben Überflutungen und Hochwasserschäden zu verhindern. Natürlich mit Bedacht auf Ökonomie und Ökologie", so Weninger.

Autor:

Eva R. aus Neunkirchen

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