Im Fokus: Park und Cosa Nostra

Vor der Kreuzung beim ehemaligen Cosa Nostra müssen Radler den sicheren Radweg verlassen und auf die Fahrbahn.
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  • Vor der Kreuzung beim ehemaligen Cosa Nostra müssen Radler den sicheren Radweg verlassen und auf die Fahrbahn.
  • hochgeladen von Thomas Santrucek

BEZIRK NEUNKIRCHEN. TERNITZ. Die "Radlobby Schwarzatal" will die Situation für Pedalritter verbessern. Potential dafür gibt es auch in Ternitz, obwohl hier – wie Modellregionsmanager Christian Wagner betont – eine grundsätzlich gute Radinfrastruktur besteht. So erachten Wagner und Holger Heinfellner, Regionalgruppenleiter der "Radlobby Schwarzatal", das Fahrverbot für Fahrräder im Stadtpark nicht mehr als zeitgemäß. Für Radler riskant ist das Ende des Radweges an der Kreuzung Dinhobl-Straße-Gfiederstraße (ehemalige Pizzeria Cosa Nostra). Hier müssen Radler auf die Straße runter, bevor sie eine Hauslänge danach wieder auf den Radweg auffahren können.

Lockerung für Stadtpark

Stadtchef Rupert Dworak: "Wir können das Radfahren auf den Hauptwegen im Park erlauben. Aber die Entscheidung des Sachverständigen ist noch offen." Was die Engstelle Gfiederstrasse-Weiglgasse-F. Dinhoblstraße betrifft, soll laut Dworak ein Verkehrsplaner einen Lösungsvorschlag ausarbeiten.

Vor der Kreuzung beim ehemaligen Cosa Nostra müssen Radler den sicheren Radweg verlassen und auf die Fahrbahn.
Radeln im Park leider verboten. Vorm Park: Christian Wagner (r.) und Holger Heinfellner.

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