29.09.2016, 00:00 Uhr

Verbale Watsche für Neunkirchens Bürgermeister

Kurt Ebruster (r.) machte sich dafür stark, auch anderen Gastwirten das Geschäft mit dem Dankesessen zukommen zu lassen.

Neu angelobter SPÖ-Gemeinderat sprach aus, was sich manche denken.

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Für die braven Helfer von "Essen auf Räder" wird alljährlich eine Dankesfeier organisiert. 2000 Euro nimmt die Stadtgemeinde Neunkirchen heuer dafür in die Hand. Und das ist äußerst lobenswert.
Und doch ortet der frisch angelobte SPÖ-Gemeinderat Kurt Ebruster einen kleinen Schönheitsfehler an der Aktion: sie wird im Restaurant Osterbauer – dem Lokal der Bürgermeister-Familie abgehalten.
Ebruster: "Ich halte es nicht für richtig, der Familie des Bürgermeisters auf diese Weise Umsatz zu verschaffen. Es gebe in der Stadt sicher auch andere Wirte, die dafür bestens geeignet wären." Ebruster regt daher einen jährlichen Wechsel des Wirtes für die Dankesfeier an. Für dieses Jahr ist allerdings der Zug bereits abgefahren.

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Alma Ata aus Neunkirchen | 29.09.2016 | 13:06   Melden
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Thomas Santrucek aus Neunkirchen | 29.09.2016 | 13:33   Melden
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Morethen politician aus Neunkirchen | 29.09.2016 | 13:40   Melden
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Alma Ata aus Neunkirchen | 29.09.2016 | 13:58   Melden
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manfred schlögel aus Neunkirchen | 29.09.2016 | 19:28   Melden
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Morethen politician aus Neunkirchen | 30.09.2016 | 16:59   Melden
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Alma Ata aus Neunkirchen | 30.09.2016 | 22:56   Melden
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