23.10.2016, 00:00 Uhr

Wie ein heftiger Beziehungskrach

Über die Erneuerung in der SPÖ Neunkirchen.

Unfriede kommt nicht nur in Lebenspartnerschaften vor. Man wäre naiv, würde man annehmen, in der Politik käme es zu keinen Streitigkeiten. Besonders schiach wird es, wenn parteiintern der Friede futsch ist. Bestes Beispiel ist das Neunkirchner (Politik-)Pärchen Christa Wallner und Johann Mayerhofer. Beide brachen mit der SPÖ Neunkirchen. Beide lassen kein gutes Haar an einzelnen Politik-Quereinsteigern. Da fallen schon einmal Worte wie "Verleumdung" und man "behalte sich andere Schritte vor". Neunkirchens SPÖ-Stadtparteiobmann Gustav Morgenbesser meint zwar, "die SPÖ wird immer ruhiger und inniger". Wenn Ausgeschiedene allerdings damit prahlen, dass sie noch brisantes Material haben, darf man gespannt sein, wie ruhig und innig es in der SPÖ Neunkirchen auf Dauer bleibt.

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