"Schatzräuber" fassten hohe Strafen aus: Drei und dreieinhalb Jahre Haft

Die angeklagten und noch nicht rechtskräftig verurteilten Männer mit einem ihrer Anwälte, Elmar Kresbach (M.).
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  • Die angeklagten und noch nicht rechtskräftig verurteilten Männer mit einem ihrer Anwälte, Elmar Kresbach (M.).
  • hochgeladen von Peter Zezula

Heute, Mittwoch, mussten sich der Tiroler Patrik L. (34) und den Ternitzer Nikolaus A. (41) vor einem Schöffengericht (Vorsitzender Richter Alexander Glanz) in Wiener Neustadt verantworten. Sie hatten einem Großinvestor einen in dessen Anwesen in Lanzenkirchen vergrabenen Münzschatz gestohlen.
Nur mehr ein Teil der Beute konnte schließlich sichergestellt werden, 1,6 Millionen dürften dem Geschäftsmann noch fehlen, diese wurden ihm auch zugesprochen.
Erst in den Nachmittagsstunden wurde ein Urteil gefällt: Drei, bzw. dreieinhalb Jahre Haft - ein ordentlicher Brocken, den die Verurteilten nicht gleich verdauen konnten, daher: Noch nicht rechtskräftig.
Die Verhandlung

Die angeklagten und noch nicht rechtskräftig verurteilten Männer mit einem ihrer Anwälte, Elmar Kresbach (M.).
Das Schloss in Frohsdorf-Lanzenkirchen

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