JKU Corona Update zur Corona-App

Das zweite Corona Update der JKU handelt von Corona-Apps, dem Nachverfolgen sozialer Kontakte (Science Park, Symbolbild).
  • Das zweite Corona Update der JKU handelt von Corona-Apps, dem Nachverfolgen sozialer Kontakte (Science Park, Symbolbild).
  • Foto: Hertha Hurnaus
  • hochgeladen von Katharina Wurzer

Rund um Corona-Apps wird sich das heutige Corona Update der Johannes Kepler Universität (JKU) um 14 Uhr drehen. Bei Apps wie der Rot Kreuz App können soziale Kontakte mit zu geringem Abstand erfasst werden. Wird jemand positiv getestet, lässt sich also die potentielle Infektionskette nachverfolgen.

OÖ. Das zweite Corona Update der JKU handelt von Corona-Apps und dem damit sogenanntem Kontakt-Tracking. Corona-Apps können der Theorie nach dabei helfen, Kontakte mit zu geringem Abstand automatisch zu erfassen, sprich tracken. Wird ein Nutzer oder eine Nutzerin positiv auf das Corona-Virus getestet, können die Infektionskette nachverfolgt und in weiterer Folge alle Kontaktpersonen isoliert werden. In der Praxis stellen sich heikle technische, sicherheitsrelevante und rechtliche Fragen. Je weniger und je dezentraler Daten gespeichert werden, desto besser ist der Datenschutz gewährleistet. Je weniger Personen daran teilnehmen, desto weniger effektiv ist das System der Apps. Eine gesetzliche Anordnung, Corona-Apps zu nutzen, würde gar im Konflikt mit Grundrechten stehen.

Einordnung aus unterschiedlichen Perspektiven

Wie Corona-Apps aus rechtlicher und technischer Sicht einzuordnen sind, bespricht Rektor Meinhard Lukas mit folgenden JKU-Forschern

  • Rene Mayrhofer, Institute of Networks and Security und LIT Secure and Correct Systems Lab  sowie ehemaliger Mitarbeiter bei Google
  • Manuel Wimmer, Institut für Wirtschaftsinformatik - Software Engineering und
  • Andreas Janko, Institut für Staatsrecht und politische Wissenschaften.

Die Johannes Kepler Universität sendet von Montag bis Freitag, jeweils um 14 Uhr, via Livestream ein wissenschaftliches Update zur Corona-Krise. Im Zentrum stehen das Virus und seine gesundheitlichen, sozialen, aber auch wirtschaftlichen und rechtlichen Folgen.

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