Arbeiterkammerwahlen
ÖAAB zieht Bilanz und gibt Ausblick auf 2019

Franz Lumetsberger, Cornelia Pöttinger, August Wöginger (v. l.).
  • Franz Lumetsberger, Cornelia Pöttinger, August Wöginger (v. l.).
  • Foto: ÖAAB/Wakolbinger
  • hochgeladen von Julian Engelsberger

OÖ. Die Arbeiternehmervertretung der Volkspartei, der ÖAAB, geht mit Cornelia Pöttinger als Spitzenkandidatin in die Arbeiterkammerwahlen, die von 19. März bis 1. April stattfinden. Ziel sei es, mehr Mandate zu erreichen und zweitstärkste Kraft in der Arbeiterkammer zu bleiben, so Pöttinger und ÖAAB-Landesobmann August Wöginger.

Anrechnung von Karenzzeiten

Inhaltlich wolle man die arbeitenden Menschen entlasten und die Steuern senken. „Auch für die Anrechnung von Karenzzeiten bei allen weiteren Kollektivvertragsabschlüssen setzen wir uns ein“, so die ÖAAB-Mandatare. Laut Pöttinger werden Klassenkampf und die Verunsicherung der Arbeitnehmer aus rein parteipolitischen Motiven abgelehnt. Stattdessen sollen die politische Unabhängigkeit und der sorgsame Umgang mit den Mitgliedsbeiträgen im Vordergrund stehen.

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