Tourismus
Positive Aussichten trotz bisher schneearmen Winters

v.l.: Dir. Mag. Patrick Hochhauser, Geschäftsführer OÖ. Thermenholding GmbH, und Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner.
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  • v.l.: Dir. Mag. Patrick Hochhauser, Geschäftsführer OÖ. Thermenholding GmbH, und Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner.
  • Foto: Land OÖ/Sabrina Liedl
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Trotz des bisher relativ schneearmen Winters steht das laufende Tourismusjahr zum Beginn der oö. Semesterferien gut da. Vom vergangenen Rekordjahr 2019 profitierten auch die Eurothermen.

OÖ. „Es ist angerichtet“, kommentiert Tourismus-Landesrat Markus Achleitner den noch bevorstehenden Teil der Winter-Saison und die zurückliegende Reform der oberösterreichischen Tourismusverbände. Bereits jetzt würde sich wieder Nächtigungsplus im Vergleich zum Vorjahr abzeichnen (+2,2 Prozent in November und Dezember), die Schneelage sei aktuell ausgezeichnet und die FIS-Weltcup-Rennen in Hinterstoder würden noch mehr internationales Publikum anlocken.  Weitere positive Zeichen seien zudem die erhöhte durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Nächtigungsgäste und ein Anstieg bei den langfristigen Buchungen. Letzter sei vor allem auf den hohen Anteil an Stammgästen zu erklären, da sich diese ihre Wunsch-Unterkunft meist schon früh sichern würden.

Hochsaison für Thermen

„Und auch die Thermen haben Hochsaison“, leitet Achleitner zu seinem Nachfolger als Eurothermen-Chef, Patrick Hochhauser über und streut ihm Rosen: „Hochhauser war ein Goldgriff“. Möglicher Grund: Alle drei Eurothermen-Standorte verbuchen Rekordumsätze – zusammen mehr als 60 Millionen Euro. „Wir haben mit der Therme Bad Schallerbach das Umsatzstärkste Thermen- und Gesundheitsresort Österreichs“, so Hochauser. Mit insgesamt rund 1,3 Millionen Thermengästen pro Jahr sei das Maximum derzeit erreicht. Umsatzsteigerungen wolle man vor allem mit Zusatzleistungen wie Massagen und mehr Nächtigungen erreichen, wie Hochhauser erklärt.

Größter Tourismusbetrieb Oberösterreichs

Am österreichischen Thermenmarkt hält die OÖ. Thermenholding mit ihren drei Standorten, Bad Schallerbach, Bad Ischl und Bad Hall, derzeit 15 Prozent. Rund 800 Mitarbeiter machen die Eurothermenresorts zu Oberösterreichs größtem Tourismusbetrieb. Als alleiniger Besitzer ist das Land OÖ somit einer der stärksten Player im oberösterreichischen Tourismus.

Anmerkung: Das „Tourismusjahr“ bezeichnet die Zeitspanne von 1. November eines Jahres bis zum 31. Oktober des Folgejahres.

v.l.: Dir. Mag. Patrick Hochhauser, Geschäftsführer OÖ. Thermenholding GmbH, und Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner.
v.l.: Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner und Dir. Mag. Patrick Hochhauser, Geschäftsführer OÖ. Thermenholding GmbH, mit einem „Zeugnis“ für die EurothermenRessorts.
Autor:

Ingo Till aus Oberösterreich

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