Wooden Tent ist drittes Projekt zwischen Esterhazy und TU Graz

Von links: Andreas Krojer (Esterhazy Immobilien), Christian Janisch (Esterhazy Immobilien), sitzend: Christian Weninger (Bürgermeister Lackenbach), Saša Katalina (Siegerprojekt), Michael Manak (Esterhazy Immobilien), stehend: Christian Freißling (TU Graz), Albert Wiltsche (TU Graz)
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  • Von links: Andreas Krojer (Esterhazy Immobilien), Christian Janisch (Esterhazy Immobilien), sitzend: Christian Weninger (Bürgermeister Lackenbach), Saša Katalina (Siegerprojekt), Michael Manak (Esterhazy Immobilien), stehend: Christian Freißling (TU Graz), Albert Wiltsche (TU Graz)
  • hochgeladen von Karin Vorauer

LACKENBACH. Es ist bereits das dritte Projekt, dass diese Kooperation hervorbrachte. Die Studenten der TU Graz entwarfen bereits einen Holzsteg und eine Holzschwelle. "Für die Studenten ist es eine gute Gelegenheit, einmal aus der Uni rauszukommen und echte Erfahrungen zu sammeln", sagt Prof. Albert Wiltsche von der TU Graz.

Einzuhaltende Vorgaben

Leiter der Lehrveranstaltung „Entwerfen spezialisierter Themen“ vom Institut für Architektur war Christian Freißling: "Die Vorgaben waren ein Zelt aus Holz zu entwerfen, für drei Personen, das transportierbar und für zwei Personen in maximal 5 Stunden aufbaubar ist.
"Damit wollen wir auch die Nächtigungszahlen in Lackenbrach drastisch erhöhen", sagt Stv. Dir. Christian Janisch, Immobilien Esterhazy.

Vor Ort ein Bild gemacht

Die Studierenden fuhren zu Beginn nach Lackenbach, um vor Ort die ersten Entwürfe anzufertigen. Jeder Student fertigte ein Modell an, die besten fünf wurden dann dem Auftraggeber Esterhazy vorgestellt, die sich am Ende für den Enwurf von Saša Katalina entschieden haben. Sämtliche Modelle sind im Schlosspark ausgestellt.

Zum Wooden Tent

Mit seinem Entwurf "Triple" wollte der Student den Spagat zwischen Zelt und Haus schaffen. "Da es für drei Personen sein sollte, kam ich auf die Idee mit den drei Achsen. Mir war der Ausblick für jeden sehr wichtig", so Katalina. Das Holzzelt ist aus Lerchenholz gefertigt und besteht aus zehn Rahmen.
Die größte Herausforderung war die Prämisse der Auf- und Abbaubarkeit des Holzzeltes. Er löste dieses Problem mit speziellen Sherpa Verbindungen.

Vom Modell zum fertigen Zelt

Unterstützung bei der Umsetzung kam unter anderem von der Zimmerei Baumgartner, Tischlerei Freißling oder der Firma Harrer, von denen die Sherpa Verbindungen sind.

Kommentar: Eine Win-Win-Kooperation zwischen Esterhazy und TU Graz

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