Pinkafeld auf dem Weg zur FAIRTRADE-Gemeinde

Eduard Posch wurde zum Fairtrade-Beauftragten im Gemeinderat bestellt.
  • Eduard Posch wurde zum Fairtrade-Beauftragten im Gemeinderat bestellt.
  • Foto: Andi Bruckner
  • hochgeladen von Michael Strini

PINKAFELD. Die Stadtgemeinde Pinkafeld bewirbt sich um die Ernennung zur FAIRTRADE-Gemeinde. Das hat der Gemeinderat auf Antrag der NEOS einstimmig beschlossen.
"Damit setzt die Stadt ein starkes Zeichen, dass sie den fairen Handel unterstützt. Durch ein Engagement für den fairen Handel vor Ort können die Chancen für ein menschenwürdiges Leben weltweit gesteigert werden. Fairer Handel und regional Einkaufen ergänzen sich und sind wichtige Anliegen," so Gemeinderat Eduard Posch. Ihm wurde auch die Verantwortung für die Betreuung und Koordination des FAIRTRADE-Gemeindeprojektes übertragen.

Fünf Ziele

Als FAIRTRADE-Gemeinde müssen fünf Ziele erreicht werden, an deren Umsetzung jetzt gearbeitet wird. Posch weiter: "Die Stadtpolitik zeigt, dass wir als Gemeinde zum engagierten Mitglied eines weltumspannenden Netzwerkes für fairen Handel werden wollen. Darüber hinaus soll das auch eine Anerkennung und Unterstützung jener Initiativen in unserer Stadt sein, die sich engagiert und ehrenamtlich um das Anliegen des fairen Handels bemühen, wie der Weltladen Pinkafeld oder die FAIRTRADE-Schule HLW-Pinkafeld. " Bis spätestens Ende Juni 2018 will man alle Ziele für die Zertifizierung erreicht haben.

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