05.04.2017, 08:02 Uhr

Feuerwehrübung beim Evang. Altenwohnheim in Pinkafeld

Die Stadtfeuerwehr übte in Pinkafeld wieder den Ernstfall. (Foto: Stadtfeuerwehr Pinkafeld)

Übungsannahme war ein Kellerbrand mit vermissten Personen. Die Stadtfeuerwehr Pinkafeld absolvierte die Übung souverän.

PINKAFELD. Am Abend des 31.03.2017 fand im Evang. Altenwohnheim in Pinkafeld die alljährliche Inspektionsübung statt. Übungsannahme war ein Kellerbrand mit mehreren vermissten Personen.
Die Stadtfeuerwehr Pinkafeld rückte mit einem ELF (Einsatzleitfahrzeug), einem ULF (Universallöschfahrzeug), einem RLF (Rüstlöschfahrzeug), einem LF (Löschfahrzeug), einem KSF (Körperschutzfahrzeug) und einem SRF (schweres Rüstfahrzeug) zum Übungseinsatz aus.

Atemschutztrupps im Gebäude

Sofort nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurden sie von Mitarbeitern des Altenwohnheims über die Lage (vier Personen im Gebäude vermisst) informiert. Umgehend wurden zwei Atemschutztrupps von zwei Seiten ins Gebäude geschickt, um den verrauchten Bereich abzusuchen.
Vom LF wurde eine Löschwasserversorgung zu den Tankfahrzeugen hergestellt. Da mehrere ATS- Trupps eingesetzt wurden, errichtete das KSF einen Atemschutzsammelplatz, um die Trupps besser koordinieren zu können und immer genügend Reservetrupps in Bereitschaft zu haben. Schnell konnte die vermissten Personen gefunden und ins Freie gebracht werden.

Mit Leistung zufrieden

Für die Löscharbeiten im Gebäude wurden auch bestehende Wandhydranten verwendet. Nach ca. einer Stunde konnte „BRAND AUS“ gegeben werden. Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung zeigten sich die Inspizierenden (Bezirksfeuerwehrinspektor Lehner A. und Vertreter der Stadtgemeinde) mit der gezeigten Leistung der Feuerwehr zufrieden.
Insgesamt nahmen 40 Mann der Stadtfeuerwehr Pinkafeld mit sieben Fahrzeugen an dieser Übung teil.
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