Meinung
Vegetarier zu sein, war besonders in Ottakring echt nie einfacher

Redakteur Lukas Ipirotis verzichtet seit Anfang des Jahres auf Fleisch. | Foto: Max Spitzauer
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Nach dem Skandal über das rund um die Friedmanngasse auf der Straße liegende Fleisch (siehe verlinkter Artikel unten) erklärt MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis, warum es gerade in Ottakring jetzt besonders einfach sei, Vegetarier zu sein.

WIEN/OTTAKRING. Ich habe Anfang des Jahres für mich selbst die Entscheidung getroffen, dass ich auf Fleisch verzichten möchte. Ich würde gerne sagen, dass es wegen der Liebe zu den Tieren oder aufgrund gesundheitlicher Aspekte war, aber tatsächlich ist mir das Fleisch wohl langfristig einfach zu teuer geworden.

Aber nicht falsch verstehen: das ist eigentlich keine Kritik, immerhin sollte Fleisch nicht günstig sein. Denn wo billiger Schinken und günstige Keulen angeboten werden, geht das oft mit Einbußen in der artgerechten Tierhaltung und der Produktion einher.

Das Marktamt kontrolliert die Hygiene

Was ich damit meine, zeigt sich aktuell an der Situation mit den Hygiene-Verstößen und dem angelieferten Fleisch, das einfach auf der Straße liegt. Hier stimmt dann doch optimistisch, dass das Marktamt regelmäßig versucht, nach dem Rechten zu sorgen.

Denn nur weil man Fleisch isst, heißt das noch lange nicht, dass man die Rückstände von Straßentauben und Schmeißfliegen mitessen möchte.

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Redakteur Lukas Ipirotis verzichtet seit Anfang des Jahres auf Fleisch. | Foto: Max Spitzauer
Rund um die Friedmanngasse wurde Fleisch direkt auf der Straße abgeladen (Symbolfoto). | Foto: Gruppe Sofortmaßnahmen
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