Erfreuliche Entwicklung des EKZ Nachwuchs

Tobias Dilsky, Martin Haffner, Robin Blackner und Lena Wurzer
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ZELL AM SEE (vor). Nach der letzten großen Pressekonferenz mit der Neuvorstellung des sportlichen Direktors Dieter Werfring im August 2015 wurde beim EKZ nun eine Zwischenbilanz gezogen. Obmann Albert Herzog sieht die Entwicklung genau in jene Richtung, welche vor der Saison vorgegeben wurde: "Dieser Schritt war der richtige. Es kam frischer Schwung in den Verein und auch das Konzept wird professionell umgesetzt. Natürlich kann man im 1. Jahr noch nicht alles aufgehen, aber der Plan ist auf fünf Jahre angesetzt".

Werfring zufrieden
Auch der Sportchef der Juniors ist mit der Entwicklung zufrieden: "Mir war vor allem wichtig, eine Pflichtbewusstseins-Bildung zu schaffen. Das heißt, dass nicht nur auf dem Eis trainiert wird, sondern auch abseits vom Eis mit den Kindern und Eltern gemeinsam gearbeitet wird." So wurde bei zwei Elternsitzungen und vielen Trainerbesprechungen ein gemeinsamer Weg zur Verbesserung der Nachwuchsleistungen besprochen. Werfring hat auch viel Werbung für den Eishockeysport betrieben. Es kontaktierte sämtliche Schulen von Saalfelden bis Mittersill. Diese Aktion trug nach einem holprigen Start auch Früchte. Drei bis vier Mal stellen sich die Eishockytrainer an den Schulen und im Eisstadion mit der Hockeyschule (jeden Dienstag und Donnerstag von 15.30 bis 16.20 Uhr) zur Verfügung. "Mittlerweile haben wir schon über 30 Kinder begeistern können. Allein in der Hockeyschule haben wir sechs Trainer zur Verfügung. Auch die bestehenden Altersklassen haben sich verbessert", sagt Werfring.

Kinder sind begeistert
Nicht nur der Vorstand und die sportlichen Verantwortlichen, sondern auch die Kinder selber sind von der neuen Art des Trainings begeistert. "Es ist heuer extrem super geworden und macht auch riesig Spaß, zu trainieren", meint etwa Nachwuchsspieler Martin Haffner. Trainer Dieter Werfring will trotzdem noch einiges verbessern. So soll im Sommer noch intensiver trainiert werden. Dazu ist auch ein eigener Konditionstrainer angedacht. Zur Zukunft von Dieter Werfring sind sich sowohl er selber und Obmann Albert Herzog einig: Werfring hat einen Vertrag bis zum Ende der Saison, aber die Verlängerung dürfte nur eine Formsache sein, die bis Anfang Februar zu Papier gebracht werden soll.
Die Eisbären siegten am vergangenen Wochenende in Laibach hauchdünn mit 3:4 (Penaltyschießen) und beim Derby in Kitzbühel mit 1:3.

Autor:

Klaus Vorreiter aus Pinzgau

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