Vom Pinzgau aus die Welt erobert

Firmengründer und kreativer Kopf Achim Storz
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ZELL AM SEE. Nach seiner Karriere als Rennwagenkonstrukteur in der Formel 1 und dem Studium am Royal College of Art in London gründete der gebürtige Schwabe Achim Storz im Oktober 1982 das Design Studio in Zell am See. Storz begleitet seit dem viele internationale Unternehmen in Sachen Automotive Design, ProduktDesign, Graphik Design, Markenbildung und Design Strategie. Das Unternehmen wurde am 1. Oktober 1982 von Achim Storz gegründet. Seither ist Design Storz Ideenzulieferer für Produkte der verschiedensten Industriezweige. Dazu gehören zum Beispiel Sport- und Gebrauchsartikel für Adidas oder Colgate genauso wie Sonnenbrillen oder Taschen für Hugo Boss. Das Herz des Unternehmens bildet aber die Abteilung Transportation Design. Renommierte Automobilfirmen wie Audi, VW, Porsche, BMW, Peugeot, Skoda oder Volvo zählen zu den Kunden des Pinzgauer Unternehmens. „Auf unserer Kundenliste stehen viele internationale Marken. Wir haben aber auch die Ehre angesehene Firmen aus der Region wie Hagleitner, BauCon, Intersport Bründl, Betonwerk Rieder, Herzog Bau, Senoplast und Skidata bereits über Jahre betreuen zu dürfen“, so Achim Storz. Der Deutsche entdeckte bereits in sehr jungen Jahren seine Passion für das Automobil und die Faszination für Ästhetik und Funktionalität. Nach seiner Mechanikerausbildung in Stuttgart schaffte das junge Talent schnell den Sprung zu Lotus und McLaren als Rennwagenkonstrukteur in die Formel 1. Seine Begabung technische Anforderungen mit überzeugender Ästhetik perfekt zu verbinden brachte ihn zu Porsche Design und von dort als Student ans Royal College of Art noch London. Porsche Design holte Achim Storz später wieder nach Zell am See. Die Liebe zur Region war es, die bei der Standortsuche für die eigene Firma dafür ausschlaggebend war in Zell am See zu bleiben. Sein erster Auftrag, die Weiterentwicklung des Audi Quattro, verhalf ihm zum Blitzeinstieg ins internationale Designgeschäft. Die Mitarbeiterzahl stieg mit der wachsenden Auftragslage. Angefangen hat alles mit drei Leuten in einem kleinen Studio auf 40 m². Neben 26 fixen Mitarbeitern finden heute regelmäßig Praktikanten von Designschulen aus aller Welt Inspiration in der Kreativwerkstätte, die mittlerweile auf stattliche 2.400 m² angewachsen ist.

Autor:

Klaus Moser aus Pinzgau

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