Berg- und Naturwacht
Mit 20 "Wächtern" aktiv

Die geehrten Wacheorgane der Berg- und Naturwacht im Gasteinertal mit Vertretern von Politik und Behörden.
  • Die geehrten Wacheorgane der Berg- und Naturwacht im Gasteinertal mit Vertretern von Politik und Behörden.
  • Foto: Heinz Hinteregger
  • hochgeladen von Ronny Katsch

Beim Bezirkstreffen nahm die Berg- und Naturwacht die Bekämpfung fremder Pflanzenarten in Angriff.
BAD HOFGASTEIN. Nach Corona-bedingter Zwangspause tagte die Berg- und Naturwacht Pongau diesmal im Waldgasthof Angertal. Bezirksleiter Heinz Hinteregger berichtet von gesamt zirka 66.000 geleisteten Stunden in den Berichtsjahren 2019 und 2020.

Große Gasteiner Gruppe

Im Pongau sind derzeit 84 ehrenamtliche Wacheorgane in acht Einsatzgruppen tätig. Die größte Einsatz-Gruppe befindet sich mit 20 Wacheorganen im Gasteinertal. Der Aufgabenbereich der Berg und Naturwacht umfasst behördlich beauftragte Überprüfungen und die Überwachung und Kontrolle des Naturschutzgesetzes, des Motorschlittengesetzes und des Höhlengesetzes sowie der daraus resultierenden Verordnungen. Im Vordergrund stehen Aufklärung und Information.

Fremde Pflanzen bekämpfen

Einer der Schwerpunkte für die nächsten Jahre wird die Bekämpfung von Neophyten sein – dabei handelt es sich um "neue" Pflanzenarten, die nicht von Natur aus in der Region heimisch sind, wie beispielsweise das "Drüsige Springkraut" oder der "Große Bärenklau". Die Berg und Naturwacht Pongau verfügt bereits über zehn ausgebildete und geprüfte Neophyten-Fachkräfte. Für Beratung und Unterstützung stehen diese bestens ausgebildeten Fachkräfte gerne zur Verfügung.

Verdiente Mitglieder geehrt

Im Beisein von LAbg. Hans Scharfetter (ÖVP), LAbg. Johann Ganitzer (SPÖ), Vize-Bgm. Hans Freiberger (SPÖ) und Thomas Steinmüller von der Bezirkshauptmannschaft ehrten Bezirksleiter Heinz Hinteregger und Landesleiter Alexander Leitner viele verdiente Wacheorgane. Derzeit werden zehn Anwärter im Pongau ausgebildet. Interessenten, denen der Schutz der Natur ein Anliegen ist, bekommen gerne Auskunft (E-Mail: alexander.leitner@salzburg.gv.at).

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