PdC BORG Radstadt
Schüler bekamen Citizen Science Award

Die ersten drei Plätze im Bereich Geschichts- und Kulturforschung bei den Citzen Science Awards, den großartigen ersten Platz belegten die sechsten Klassen des Pierre de Coubertin Borg Radstadt.
Im Bild: Evelyn Wandl-Vogt (Österr. Akademie der Wissenschaften), Petra Siegele (oead), Laura Ebenbauer (6B), Fabian Schadenbauer (6A), Lehrerin der VS Oberwart, Stefan Duscher (Bildungsministerium), vordere Reihe 2. und 3. Platzierten VS Oberwart und BRG Purkersdorf.
  • Die ersten drei Plätze im Bereich Geschichts- und Kulturforschung bei den Citzen Science Awards, den großartigen ersten Platz belegten die sechsten Klassen des Pierre de Coubertin Borg Radstadt.
    Im Bild: Evelyn Wandl-Vogt (Österr. Akademie der Wissenschaften), Petra Siegele (oead), Laura Ebenbauer (6B), Fabian Schadenbauer (6A), Lehrerin der VS Oberwart, Stefan Duscher (Bildungsministerium), vordere Reihe 2. und 3. Platzierten VS Oberwart und BRG Purkersdorf.
  • Foto: APA/Ludwig Schedl
  • hochgeladen von Anita Marchgraber

Einen großen Erfolg im Bereich der Geschichts- und Kulturforschung erzielten die Schüler der  sechsten Klassen des Pierre de Coubertin BORG in Radstadt. Sie erreichten beim Citizen Science Award 2019 den ersten Platz.

WIEN, RADSTADT. Mitte November prämierte das Bildungsministerium vertreten durch. Stefan Duscher und der "oead" repräsentiert durch. Petra Siegele im Festsaal der Universität Wien die besten Projekte im Rahmen von Citizen Science. Dies ist eine Forschungsinitiative, die Bürger einlädt an Forschungsprojekten aus den verschiedensten Bereichen mit zu forschen. Im Bereich der Geschichts- und Kulturforschung engagierten sich die sechsten Klassen des Pierre de Coubertin BORG Radstadt mit ihrem Projekt „Gerichte mit Geschichte“. Für ihr tolles Projekt wurden sie mit dem großartigen ersten Platz belohnt.

Gerichte mit Geschichte

Im letzten Schuljahr begaben sich die und Schüler auf die Suche nach alten Küchengeräten, alten Rezepten und Kochbüchern, sammelten Berichte über die klassische Schuljause der Eltern und Großeltern und versuchten herauszufinden, wie Lebensmittel früher gelagert und aufbewahrt wurden. Alle "Artefakte" wurden digitalisiert und auf der Topothek für Geschichtsforschung im Rahmen des Projektes "food_history@exploreAT" für die Allgemeinheit zugänglich gemacht. Mit Unterstützung der Großeltern wurde die Kurrentschrift entschlüsselt und so manche regionale Köstlichkeit nachgekocht und auch gleich ausprobiert. In Form von Stillleben aus arrangierten Küchengeräten wurde auch ein künstlerischer Zugang zu diesem Thema gefunden. Die Ergebnisse des Projektes sind aber nicht nur digital erfasst, auch eine Sonderausstellung im Stadtmuseum Schladming mit dem Titel „Gerichte mit Geschichte“ wirft einen spannenden Blick auf die Suche nach unseren kulinarischen Wurzeln.

Autor:

Anita Marchgraber aus Pongau

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