Vorfreude auf Skisaison
Frühaufsteher und Umweltbewusste aufgepasst

Im Snow Space Salzburg freut man sich auf bevorstehende Veranstaltungen. | Foto: Nicole Hettegger
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Im Skigebiet Snow Space Salzburg kann man im kommenden Winter an voraussichtlich 143 Tagen Skifahren – ab 10. Jänner auf einigen Pisten auch schon ab 8 Uhr. Neben einem top Angebot setzen die Betreiber auch auf Nachhaltigkeit, etwa bei den Treibstoffen für Pistengeräte und der Anreise.

PONGAU. Insgesamt 143 Tage voller Skivergnügen warten auf begeisterte Pistenstürmer im Skigebiet Snow Space Salzburg. Obwohl Ostern im nächsten Jahr mit dem 21. April doch recht spät gefeiert wird, sollen die Skilifte bis dorthin fahren, sofern die Schneelage passt. Noch ausgedehnter ist das Pistenerlebnis für alle, die bereits um 8 Uhr auf den Skiern stehen wollen – dies ist ab dem 10. Jänner wieder bei ausgewählten Liften im Snow Space Salzburg möglich. "Gerade für Einheimische, die vor der Arbeit ein paar Schwünge auf frisch präparierten Pisten machen wollen, ist unser Early-Bird-Angebot ideal", meint Wolfgang Hettegger, CEO von Snow Space Salzburg.

Wolfgang Hettegger, CEO Snow Space Salzburg, gibt einen Einblick. | Foto: Nicole Hettegger
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Nachhaltigkeit im Vordergrund

Das Skigebiet hatte sich schon vor einiger Zeit ein großes Ziel gesetzt: Bis 2026 will Snow Space Salzburg ein klimaneutrales Unternehmen sein. Durch die Einführung von Elektro-Shuttle-Bussen für die Anfahrt der Mitarbeiter und die Verwendung von HVO-Kraftstoffen für die Pistengeräte konnten bereits rund 1.800 Tonnen CO₂ pro Jahr eingespart werden. Mit "Ruck Zug" geht ein weiteres nachhaltiges Projekt in die Fortsetzung. Einheimische sowie Gäste können auch diesen Winter wieder kostenlos aus dem ganzen Bundesland Salzburg mit den Öffis anreisen. Dafür wurden auch Züge der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit Skihaltern ausgestattet. In den drei Jahren, in denen es dieses Projekt bereits gibt, hat sich die Zahl der Öffi-Reisenden zur Skipiste mehr als verdoppelt. Weil die Anreise mehr CO₂ verursacht, als der Skitag selbst – hier liegt der CO₂-Ausstoß nämlich bei 0,8 Kilogramm pro Person – ist dies ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz.

Frau Holle und KI

Gemeinsam mit künstlicher Intelligenz wird ein weiterer Meilenstein erreicht. Die Beschneiungsanlagen werden künftig gemeinsam mit künstlicher Intelligenz betrieben. Die Software „Schneeprophet“ hilft beim Finden des optimalen Zeitpunkts für die Beschneiung. So können natürliche Gegebenheiten bestmöglich genutzt und Energie eingespart werden. Pro Schneekanone kann man den Stromverbrauch so um rund zehn Prozent reduzieren. Die ganze Saison über können die Betreiber auch auf Schnee-Daten zugreifen und sogar eine Prognose zur Entwicklung der Schneedecke in den verschiedenen Pistenabschnitten einsehen.

Flachaus TVB-Obmann Andreas Hausbacher blickt dem Nightrace bereits entgegen. | Foto: Nicole Hettegger
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Vorfreude auf Veranstaltungen

Auch zwei Großevents finden in der kommenden Wintersaison wieder fix im Snow Space Salzburg statt: Der Skiweltcup-Nachtslalom der Damen in Flachau wird am 14. Jänner 2025 durchgeführt und bietet neben den Rennen mit Josh als Live-Act gute Unterhaltung. Einen Tag zuvor gibt es wieder die "Star Challenge" mit Hermann Maier und weiteren (Ski-)Legenden. Rund zwei Monate später ist von 13. bis 16. März bei den Parachute-Ski-Weltmeisterschaften im Alpendorf Spannung angesagt.

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