Betriebliche Gesundheitsförderung
Sieben Betriebe auf einen Streich

Wolfgang Reiger – Vorsitzender Landesstellenausschuss ÖGK Salzburg – mit Christian Kappacher und Jürgen Kappacher.
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  • Wolfgang Reiger – Vorsitzender Landesstellenausschuss ÖGK Salzburg – mit Christian Kappacher und Jürgen Kappacher.
  • hochgeladen von Anita Marchgraber

Am 17. September verlieh die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) Salzburg wieder das Gütesiegel für "Betriebliche Gesundheitsförderung". Das Gütesiegel ist die höchste österreichische Auszeichnung für vorbildliche und nachhaltige Investitionen in die Gesundheit von Mitarbeitern.

SALZBURG, PONGAU. Unter den insgesamt 45 ausgezeichneten Betrieben fanden sich auch sieben Pongauer Unternehmen. 23 Betriebe bekamen das Gütesiegel zum ersten Mal verliehen und 22 wurden durch die Wiederverleihung in ihrem Handeln bestätigt. Damit hat Salzburg nun 300 Unternehmen, die in Zusammenarbeit mit der ÖGK nachhaltig für ihre Mitarbeiter sorgen. Rund 67.000 Beschäftigte werden durch die Maßnahmen erreicht.

Große und kleine Betriebe

Im Pongau erhielten neben großen Unternehmen wie eurofunk Kappacher in St. Johann – mit 486 Mitarbeitern – und dem Eisenwerk Sulzau-Werfen – mit 289 Mitarbeitern – auch das Technische Ausbildungszentrum Mitterberghütten, die Honig-Manufaktur Honigmayr in Werfen, Wagrain-Kleinarl Tourismus und die Zimmerei Holzbau Egger aus Dorfgastein das Gütesiegel. Der Verein zur Förderung von Arbeit und Beschäftigung wurde bei seinen beiden Standorten in Salzburg und Bischofshofen ausgezeichnet. Darüberhinaus bekamen auch überregional tätige Betriebe wie die Lebenshilfe oder das Arbeitsmarktservice das Gütesiegel verliehen.

Win-Win für alle Parteien

Betriebliche Gesundheitsförderung stärkt nicht nur die Ressourcen von Beschäftigten, sie soll auch deren Belastungen reduzieren, wovon wieder-um die Betriebe profitieren. Dies führe, laut ÖGK, zu einer hohen Arbeitszufriedenheit, mehr Motivation und einer gesteigerten Arbeitsqualität. Die Kriterien für die Zuerkennung orientieren sich an den Qualitätskriterien des europäischen Netzwerks Betriebliche Gesundheitsförderung. Nur Unternehmen, die auf umfassende Maßnahmen setzen, werden als Partner anerkannt. Denn nicht einmalige Aktionen sind das Ziel der Gütesiegel-Verleihung, sondern eine langfristige Besserung der Arbeitsverhältnisse.

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