Politik
Gablitz im Fokus: Interview mit Robin Auer

GGR Robin Auer bei einer Besprechung mit Jugendgemeinderäten aus ganz Niederösterreich und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
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  • GGR Robin Auer bei einer Besprechung mit Jugendgemeinderäten aus ganz Niederösterreich und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
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  • hochgeladen von Birgit Schmatz

GABLITZ. Die Bezirksblätter baten drei Gablitzer Jungpolitiker zum Interview. Wie und warum sie politisch aktiv sind, beantworten Florian Ladenstein (Grüne), Miriam Üblacker (Grüne) und Robin Auer (ÖVP).

Wie kam es zum Interesse für die Politik?
Die Politik ist schon seit meiner Schulzeit eine große Leidenschaft. Gablitz voranzubringen und das Leben junger Menschen zu verbessern ist mir ein Herzensanliegen.

War der Einstieg leicht?
Anfangs waren die Abläufe in der Lokalpolitik ungewohnt und ich musste zuerst herauszufinden, wie der Hase läuft. Dank meiner Fraktionskollegen ging dies aber rasch und ich fühle mich heute sehr wohl in meiner Rolle.

Seit wann bist du Gemeinderat?
Ich wurde im März letzten Jahres angelobt.

Ist es so, wie du dir das vorgestellt hast?
Auch wenn ich mir manchmal vielleicht wünsche, dass das ein oder andere schneller geht, macht es mir riesige Freude für Gablitz zu arbeiten und selber aktiv zu gestalten.

Kannst du genug bewegen?
Definitiv. Ob erfolgreiche Sportveranstaltungen, neue Basketballanlagen in der Gablitzer Volksschule oder die wahrscheinlich erfolgreichste Gablitzer Jugendumfrage die es jemals gab: In nicht einmal einem Jahr ist trotz Corona viel weiter gegangen. Und mit der Gründung der Jungen Volkspartei Gablitz gibt es nach Jahren erstmals wieder eine echte und direkte politische Jugendvertretung in Gablitz.

Was sind deine mittel- und langfristigen Anliegen?
Die Verbesserung und der Ausbau des Sport- und Freizeitangebotes sind mir ein großes Anliegen. Aber auch der öffentliche Verkehr und Junges Wohnen sind Bereiche, die uns junge Menschen beschäftigen. Hier haben wir in Gablitz vieles geplant und werden einiges voranbringen.

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