Die Vorfreude auf ein Wiedersehen

Die Theatergruppe freut sich schon jetzt auf ein Wiedersehen im Theater 82er Haus!
vorne v.l.n.r.  Mattea Dellinger, Vinzenz Dellinger, Sandra Bichler
hinten: v.l.n.r. Christine Scherzer-Kolar, Michaela Umshaus, Andreas Bartel, Wolfgang Maurer, Jutta Heissig, Christoph Schipany, Viktoria Schoßmaier, Monika Groer-Wolf, Georg Kotek, Maximilian Kadlec, Bernhard Braher
  • Die Theatergruppe freut sich schon jetzt auf ein Wiedersehen im Theater 82er Haus!
    vorne v.l.n.r. Mattea Dellinger, Vinzenz Dellinger, Sandra Bichler
    hinten: v.l.n.r. Christine Scherzer-Kolar, Michaela Umshaus, Andreas Bartel, Wolfgang Maurer, Jutta Heissig, Christoph Schipany, Viktoria Schoßmaier, Monika Groer-Wolf, Georg Kotek, Maximilian Kadlec, Bernhard Braher
  • Foto: Lichtpunkt Fotografie
  • hochgeladen von Gablitzer Theatergruppe

Am 29. September 2019 fiel der Vorhang für die letzte Produktion „Außer Kontrolle“, bevor die Corona-Pandemie nach selbigem Motto agierte und die Proben der geplanten Produktion „Reset – Alles auf Anfang“ auf Eis legte. Wie ging die Gablitzer Theatergruppe mit dieser Situation im vergangen Jahr um? Wie sieht die Zukunft aus?

Seit mehr als einem Jahr befindet sich die Gablitzer Theatergruppe im Dornröschenschlaf. Schuld daran ist die leider noch immer aktuelle Corona-Pandemie, auch wenn ein kleiner Lichtblick am Ende des Bühneneingangs sichtbar wird. Wir haben bei Bernhard Braher, Obmann der Theatergruppe, nachgefragt, wie der aktuelle Stand der Dinge ist bzw. wie die Mitglieder mit der Situation umgehen.

„Unsere Mitglieder haben sich letztes Jahr stark auf die Familie und die Gesundheit konzentriert“, erzählt der Obmann. „Man merkt aber deutlich, dass Vielen die gemeinsamen Proben und unsere Treffen beim Stammtisch, Workshops oder bei Feiern fehlen. Die Theatergruppe ist nicht nur ein Hobby, sondern hier sind zahlreiche gute Freundschaften entstanden“, so Bernhard Braher.

Viele haben telefonisch oder via Internet Kontakt gehalten und sich stets am Laufenden gehalten. „Einige haben die Zeit genutzt alle bisherigen Produktionen Revue passieren zu lassen und sich mit neuen potentiellen Theaterstücken auseinandergesetzt.“, erzählt der Obmann. Der eindeutige Tenor der Theatergruppe Gablitz ist hierbei die große Vorfreude auf ein persönliches Wiedersehen.

Nun ist die Hoffnung groß, denn die Kultur durfte – unter Auflagen – wieder öffnen. „Wir werden den Verlauf genau beobachten und im Vorstand die weiter Vorgehensweise besprechen. Dabei steht die Gesundheit all unserer Mitglieder für uns an oberster Stelle“, stellt der Obmann klar. „Wir haben aber felsenfest vor, unser Publikum, das wir in den letzten 40 Jahren lieb gewonnen haben, so schnell wie möglich wieder zu unterhalten. Vorerst sind erste interne Treffen und Improworkshops geplant.“

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