Feuerwehr – ein Leben lang

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Mehr als 10 Prozent der Wippenhamerinnen und Wippenhamer sind bei der Feuerwehr. Die Spannweite geht dabei vom jüngsten Feuerwehrmitglied mit knapp 10 Jahren bis zum ältesten Wippenhamer, der mit 92 Jahren seit 71 Jahren bei der Feuerwehr ist. Die Feuerwehr Wippenham - jung und alt gemeinsam für den Schutz und den Zusammenhalt des Dorfes.

Feuerwehrkommandant Hauptbrandinspektor Rudolf Freund hat im Herbst alle Mitglieder der Feuerwehr zum traditionellen Gruppenfoto eingeladen, 56 Feuerwehrmänner und -frauen sind dieser Einladung gefällt, einige waren verhindert. Insgesamt sind in Wippenham mehr als 10 % der Gemeindebürger Mitglieder bei der Feuerwehr. „Ich freu‘ mich sehr, dass die Feuerwehr in Wippenham so fest verankert ist und so viele bei unserer Gemeinschaft mitmachen. Wir helfen in Wippenham zusammen, wenn es zu Notsituationen kommt, wir sind aber auch zur Stelle, wenn die Gemeinschaft in unserem kleinen Ort gestärkt wird. So machen wir als Feuerwehr jedes Jahr einige Veranstaltungen vom Faschingsgschnas, übers Maibaumaufstellen bis zum Punschstand in der Vorweihnachtszeit und unterstützen natürlich Gemeinde und Pfarre bei allen Festlichkeiten“, erzählt der engagierte und tatkräftige Kommandant.

Dass die Feuerwehr wirklich in allen Lebensbereichen Wippenhams vertreten ist, zeigt sich auch beim Gruppenfoto. Florian Penninger ist mit knapp zehn Jahren momentan das jüngste Mitglied bei der Feuerwehr und er trainiert mit der Feuerwehrjugend – insgesamt sind elf Burschen und zwei Mädchen hier vertreten – für Wettbewerbe und Einsätze. Ihm gefällt das gemeinsame Üben eines Einsatzes und dass er mit den „Großen“ trainieren darf. Alois Binder ist Jahrgang 1925 und der älteste Wippenhamer. Ihm war und ist die Feuerwehr Zeit seines Lebens ein besonderes Anliegen – er ist seit 71 Jahren bei der Feuerwehr und blickt auf viele Einsätze und gemeinsame Unternehmungen zurück.

„Ich gratuliere der Feuerwehr sehr zu ihrem Mitgliederstand und ich bin froh, dass wir so eine engagierte Gruppe haben. Wenn ein Gewitterregen Erdreich auf die Straße spült, ein Sturm Bäume umknickt, ein Verkehrsunfall geschieht oder gar ein Brandfall sich ereignet, dann ist unsere Feuerwehr sofort zur Stelle und hilft rasch und umsichtig. Bei Veranstaltungen, ich denk‘ da zum Beispiel an das Fest der Sinne, hilft die Feuerwehr bei der Organisation und der Abwicklung und die Veranstaltungen, die im Jahreslauf von der Feuerwehr gemacht werden, stärken den Zusammenhalt unseres schönen Ortes. Ich kann den Feuerwehrleuten unter Rudi Freund nur danken“, meint die Bürgermeisterin Roswitha Schachinger, die stolz auf die Wippenhamer Feuerwehr ist.

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