Gemeinderatssitzung
Reichersberg entscheidet heute über Amazon-Verhandlungsstart

Auf diesem Areal in der Gemeinde Reichersberg könnte der neue Standort von Amazon entstehen. | Foto: Doms
  • Auf diesem Areal in der Gemeinde Reichersberg könnte der neue Standort von Amazon entstehen.
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Wie berichtet, soll der Online-Versandriese Amazon Interesse an einer Niederlassung im Innviertel haben. In der betroffenen Gemeinde Reichersberg wird voraussichtlich heute Abend eine Grundsatzentscheidung dazu fallen.

REICHERSBERG. Konkret geht es um eine Fläche von 22 Hektar, die dem Unternehmen Wirtschaftspark Reichersberg GmbH gehört. In der Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 7. Mai, wird es darum gehen, ob das Unternehmen mit dem US-Konzern in Verhandlungen treten darf. Ohne die Zustimmung der Kommunalpolitik wäre das Projekt vorerst blockiert. Die Wirtschaftspark Reichersberg GmbH gehört zu 35 Prozent der Marktgemeinde Reichersberg, die anderen 65 Prozent gehören dem Gemeindeverband "Interkommunale Betriebsansiedelung" (Inkoba). Dieser Gemeinschaft gehören 34 von 36 Kommunen im Bezirk Ried an. Für ein "Go" zum Verhandlungsstart müssen beide Gesellschafter zustimmen.

Gemeinderat am Ball

Laut Medienberichten werde bei den Gremiensitzungen der Inkoba von einer Mehrheit "Pro Amazon" ausgegangen, jedoch liegt der Ball nun in Reichersberg. Allerdings gebe es Sorgen, dass die Ansiedlung eines so großen Konzerns unterschätzt werde. Von einem Amazon-Standort profitieren würden vor allem die Gemeinden Ort im Innkreis und St. Martin, die in unmittelbarer Nähe zum möglichen Betriebsgelände liegen. Direkter "Nachbar" des Versandriesen wäre im Fall einer Ansiedelung die FACC AG.

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