Ried muss nach Wallern
Zweite Cuprunde als SVR-"Klassentreffen"
- Die SV Ried hofft in Wallern auf ein Erfolgserlebnis.
- Foto: SVR/Schröckelsberger
- hochgeladen von Raphael Mayr
Am Freitag, 4. September um 19 Uhr trifft die SV Oberbank Ried in der zweiten Runde des ÖFB-Cups auf die Spielgemeinschaft Wallern/St. Marienkirchen. Die Wikinger treffen in Wallern auf nicht weniger als 14 Spieler, die in der Vergangenheit für SV Ried-Teams aufliefen.
WALLERN, RIED. Auch der Trainer des Regionalligisten ist den Riedern bestens bekannt: Julian Baumgartner spielte einst selbst in Ried und betreute von 2023 bis 2025 die Jungen Wikinger. Der Bundesligist ist vor dem Underdog gewarnt: Wallern führt nach sechs Runden die Regionalliga Nord an – die Jungen Wikinger nehmen in dieser Liga aktuell Platz fünf ein. SV Ried-Spieler Fabian Rossdorfer freut sich auf das Match: "Ich kenne natürlich viele Spieler von ihnen, habe mit vielen in der Rieder Akademie gespielt. Es ist natürlich immer ein besonderes Spiel, wenn man gegen ehemalige Teamkollegen oder Freunde kickt. Trainer Julian Baumgartner wird sie gut einstellen, es wird eine heiße Partie."
Nach der Auswärtsniederlage gegen Hartberg bleibt für das Team um Chefcoach Mario Despotovic nicht viel Zeit, um sich auf den Gegner einzustellen: "Uns erwartet ein Gegner, der diese Partie sicherlich mit großer Motivation angehen wird und gegen den wir die nötige Konsequenz und Konstanz zeigen müssen." In der ersten Cuprunde setzte sich Ried mit 5:1 gegen den FC Dornbirn durch. Es ist das erste Pflichtspielderby der SV Oberbank Ried gegen die Spielgemeinschaft Wallern/St. Marienkirchen.
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