HTBLA Hallstatt
Skulptur in Klaffer macht auf bedrohten Lebensraum aufmerksam
- Die SchülerInnen arbeiteten gemeinsam an der Skulptur.
- Foto: HTBLA Hallstatt
- hochgeladen von Anja Dobretzberger
SchülerInnen der HTBLA Hallstatt gestalteten eine Skulptur, welche nun in Klaffer zu finden ist. Das Kunstwerk setzt sich mit den Themen Klimawandel und Naturschutz auseinander und ist Teil eines Themenwegs nahe dem Urlsee.
HALLSTATT, KLAFFER. Im Klimatheater des Klimabündnis OÖ in Klaffer ist seit Kurzem eine Skulptur von SchülerInnen der HTBLA Hallstatt zu finden. Die SchülerInnen des Bildhauer-Zweigs arbeiteten im Rahmen ihres Berufspraktikums im letzten Schuljahr an diesem Projekt. Ausgangspunkt war die intensive Auseinandersetzung mit Feuchtwiesen als bedrohtem Lebensraum, dem Verlust von Biodiversität und den Gefühlen, die der Klimawandel bei jungen Menschen auslöst. Im Zentrum stand die Frage, wie sich ein langsam verschwindender Lebensraum künstlerisch darstellen lässt.
- Foto: HTBLA Hallstatt
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Der Entwurf von Schülerin Lena Schatz wurde schließlich gemeinsam umgesetzt: Schatz stellt typische Bewohner der Feuchtwiese in ungewohnten Posen dar. "Die Ausweglosigkeit des Lebensraums und der Zukunft der Tiere der Feuchtwiese soll mit dieser Skulptur dargestellt werden", beschreibt die Künstlerin ihre Idee. Das Kunstwerk ist nun nahe dem Urlsee in einem Themenweg eingebettet, der die BesucherInnen einlädt, sich mit den Themen Klimawandel und Klimaanpassung auseinanderzusetzen.
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