Kluge Köpfe aus dem Bezirk

Zwei Topplätze bei den Innovation Awards der FH Wels wurden an zwei Studenten aus dem Bezirk Rohrbach vergeben. Im Bild v. l.: Landesrätin Doris Hummer, FH-Fördervereinsobmann Günter Rübig, Peter Lanzerstorfer, Bürgermeister  von Wels, Peter Koits und Christine Neumüller.
  • Zwei Topplätze bei den Innovation Awards der FH Wels wurden an zwei Studenten aus dem Bezirk Rohrbach vergeben. Im Bild v. l.: Landesrätin Doris Hummer, FH-Fördervereinsobmann Günter Rübig, Peter Lanzerstorfer, Bürgermeister von Wels, Peter Koits und Christine Neumüller.
  • Foto: Land OÖ/Stinglmayr
  • hochgeladen von Karin Bayr

Jeweils den zweiten Platz beim „Innovation Award“ der FH Wels erzielten Christine Neumüller und Peter Lanzerstorfer. Ihre Arbeiten lösen industrielle Problemstellungen kreativ.

ST. JOHANN, ROHRBACH (wies). Die Anlagenbau-Absolventin Christine Neumüller hat in ihrer Diplomarbeit Satelliten-Blockheizkraftwerke untersucht. „Neben der Analyse der technischen Randbedingungen habe ich in meiner Diplomarbeit auch ein Berechnungsmodell erstellt, mit dessen Hilfe der wirtschaftliche Einsatzbereich eines Satelliten-Blockheizkraftwerks einfach ermittelt werden kann – unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen wie Anlagengröße, erreichbarer Wärmenutzungsgrad und Entfernung Biogasanlage vom potenziellen Aufstellungsort für das Satelliten-Blockheizkraftwerk.“, erklärt die Hansingerin. Sie hat den zweiten Preis, dotiert mit 1000 Euro, in der Kategorie „Wirtschaft und Innovation“ bekommen. In der Kategorie „Umwelt und Naturwissenschaften“ wurde Peter Lanzerstorfer (26) aus Rohrbach Zweiter. „Mit Hilfe eines völlig neuen Fluoreszenzmikroskopes kann ich nachweisen, welchen Einfluss verschiedenste Pflanzeninhaltsstoffe zum Beispiel aus Äpfel, Erdbeeren, Heidelbeeren, Kirschen, auf Zellmoleküle haben. Verschiedene Zelllinien wurden dabei fluoreszierend markiert. Im Mikroskop konnte beobachtet werden, wie die Moleküle miteinander kommunizieren. So kann man erstmals feststellen, wie wirkungsvoll ein Pflanzeninhaltsstoff in der menschlichen Zelle wirklich ist und ab welcher Dosierung Schäden auftreten.“, erklärt er.

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