09.09.2016, 11:06 Uhr

Speck-Könige sind im Mühlviertel daheim

Die Culinarix-Preise werden jedes Jahr vergeben. (Foto: Foto: Fotolia/kab-vision)
BEZIRK. Der Lebensmittel-Cluster OÖ, die oö. Fleischerinnung sowie die Landwirtschaftskammer OÖ organisierten heur die fünfte gemeinsame Prämierung von Rohpökelwaren, insbesondere Speck, und zeichneten die besten Erzeugnisse auf der Welser Herbstmesse mit dem Culinarix-Preis aus. 29 Erzeuger hatten sich mit insgesamt 92 Produkten diesem Wettbewerb gestellt. Ihre Spezialitäten vom Schwein, Rind und Wild wurden einer strengen Juryprüfung unterzogen, bei der die Produkte bezüglich Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack bewertet wurden. Vom Schwein wurden die "Klassiker" Bauchspeck, Karreespeck und Schinkenspeck prämiert, ebenso wie Rohschinken und sonstige Spezialitäten. Vom Rind und vom Wild wurden geräucherte oder nicht geräucherte Spezialitäten ausgezeichnet.

Heimische Betriebe punkten

Drei Betriebe aus dem Bezirk bewiesen erneut ihr Können wenn es um die Produktion von Speck geht: Die Fleischerei Leibetseder aus Rohrbach-Berg holte sich gleich sieben Trophäen – darunter eine goldene für ihren Karreespeck sowie eine goldene für das Wollschwein Mangalitza. Fünf Culinarix-Preise staubte Peter Haudum ab. Vor allem sein Lachsschinken und das geräucherte Rind kamen bei der Jury gut an und brachten dem Helfenberger goldene Auszeichnungen ein. Zwei Prämierungen gab es auch für die Fleischerei Johannes Lauss aus Kollerschlag – darunter ebenfalls eine goldene in der Kategorie "Rind geräuchert".
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