ARBÖ gedenkt der Toten

Viele Taferl mahnen zum Gedenken und zur Vorsicht

SALZBURG (lin). Jedes Jahr zu Allerheiligen gedenkt der ARBÖ Salzburg mit weißen Kreuzen am Straßenrand der Todesopfer im Straßenverkehr und mahnt damit zugleich zu mehr Achtsamkeit.
„Jedes Todesopfer ist eines zu viel. Die Bilanz ist besorgniserregend. Das zeigt uns die Todesopferzahl im Vergleich zum Vorjahr“, so ARBÖ Sprecherin Renate Eschenlohr.

Zahl der Opfer deutlich gestiegen

Bis Ende September 2017 wurden auf Salzburgs Straßen 37 Personen getötet. 2016 kamen 30 Personen bei Verkehrsunfällen
ums Leben. In zehn Monaten des Jahres 2017 starben also mehr Menschen auf den Salzburger Straßen als in gesamten Jahr 2016. „Die erschreckend hohe Zahl an Todesopfer zeigt uns wie wichtig es ist, noch mehr auf Gefahren im Straßenverkehr achtzugeben. Erhöhte Geschwindigkeit und Vorrangverletzung, Unachtsamkeit auf den Verkehr, bedingt durch Ablenkungen etwa durch Handys sowie Missachtung von Geboten oder Verboten beim Abbiegen sind die drei häufigsten Unfallursachen. Das Ziel aller muss es sein, die Zahl der Verkehrstoten auf null zu senken“ so der ARBÖ weiters.

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