Öffi-Verkehr
Neue Buslinie 17: Fahrgastzahlen sind gestiegen
- Vom Messezentrum über Ferdinand-Hanusch-Platz bis zu den Ursulinen: Die neue Linie 17 wird von den Fahrgästen gut angenommen.
- Foto: Albus Salzburg/Scheinast
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Die Zusammenlegung der Linien 17 und 18 bringe vor allem für Schülerinnen und Schüler sowie für die Rennbahnsiedlung Erleichterungen im Öffi-Verkehr.
SALZBURG. Die Zusammenlegung der bisherigen Linien 17 und 18 sowie die Verlängerung der Linie 17 von der Messe bis zu den Ursulinen werden bisher gut angenommen. Im März, also dem ersten vollen Monat nach der Umstellung, wurden auf der Linie 17 rund 35.000 Einsteigerinnen und Einsteiger gezählt. An Werktagen nutzen im Schnitt über 1.000 Fahrgäste täglich das Angebot. Vor der Umstellung lagen die Fahrgastzahlen der beiden Linien gemeinsam bei rund 500 Fahrgästen pro Tag.
Anbindung an die S-Bahn
Vor allem für Schülerinnen und Schüler sowie für die Rennbahnsiedlung würde die Linie 17 deutliche Verbesserungen im Öffi-Verkehr. Zudem wurde auch die Anbindung an die S-Bahn in Aigen gezielt auf den Takt abgestimmt.
„Öffis müssen im Alltag funktionieren. Mit der Linie 17 ist uns das jetzt ein gutes Stück besser gelungen. Wir haben bestehende Verbindungen besser aufeinander abgestimmt und Synergien genutzt – so ist eine durchgehende Nord-Süd-Verbindung entstanden, mit direkten Wegen von der Messe in die Innenstadt und besseren Anbindungen für viele Menschen, gerade auch in der Rennbahnsiedlung und für Schülerinnen und Schüler. Dass die Fahrgastzahlen so deutlich steigen, zeigt, dass wir am richtigen Weg sind",
lässt Verkehrsstadträtin Anna Schiester wissen.
- Verkehrs- und Planungsstadträtin Anna Schiester: "Öffis müssen im Alltag funktionieren. Mit der Linie 17 ist uns das jetzt ein gutes Stück besser gelungen. Wir haben bestehende Verbindungen besser aufeinander abgestimmt und Synergien genutzt."
- Foto: Bürgerliste
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Mit der neuen Linienführung ist eine weitere durchgehende Nord–Süd-Verbindung in Salzburg entstanden. Dabei bleibt die wichtige direkte Verbindung von der Messe in die Innenstadt erhalten und es wurden neue Gebiete wie die Rennbahnsiedlung an den öffentlichen Verkehr angebunden. "Das neue Angebot ist für viele Nutzer maßgeschneidert und wird bereits sehr gut angenommen. Ich selbst bin überzeugt davon, dass die Fahrgastzahlen in Zukunft weiter steigen werden. Fachlich gesehen dauert es bis zu 3 Jahre, bis sich ein Angebot völlig etabliert hat. Es braucht neben dem fachlichen Wissen auch den notwendigen Mut, um neue Angebote ins Leben zu rufen. Das ist hier perfekt gelungen“, erklärt Albus Salzburg Geschäftsführer Hermann Häckl.
- Mit der neuen Linienführung ist eine weitere durchgehende Nord–Süd-Verbindung in Salzburg entstanden.
- Foto: Symbolfoto: Neumayr
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Die Ergebnisse und Erfahrungen aus der Zusammenlegung der beiden Linien sollen in die weitere Planung des Busnetzes einfließen.
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