Ohne Partner geht es nicht

Gastkommentar von Helmut Mödlhammer

Die Gemeinden erleben derzeit den größten Wandel seit den Nachkriegsjahren. Nicht nur, dass sie ihr gesamtes Rechnungswesen von der Ein- und Ausgabenrechnung auf die doppische Buchhaltung umstellen müssen, werden ihre Aufgaben immer mehr. Einerseits ziehen sich der Bund und die Länder von verschiedenen Bereichen aus finanziellen Gründen zurück, andererseits werden die Bürgerwünsche mehr. So müssen manche Gemeinden als Postpartner fungieren, öffentliche Buslinien mitfinanzieren, bei der medizinischen Versorgung Geld in die Hand nehmen und sich sogar um die Nahversorgung kümmern. Und dazu kommt, dass die Klagen gegen die Verantwortlichen in Haftungsfragen zunehmen. Salzburgs Gemeinden besitzen und betreiben rund 5000 Gebäude, investieren jährlich rund 200 Millionen Euro vor allem in Kindergärten, Schulen und Pflegeheime. Allein diese Gebäude zu erhalten, auf den Stand der Technik und der Sicherheit zu bringen, erfordert viel Fachwissen, Erfahrung und Geld. Zusammenarbeit ist dazu genau so notwendig wie die Unterstützung von Partnern, die sich auf diese Aufgaben spezialisiert haben und die Anforderungen der Gemeinden kennen.

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