Stadt-Regionalbahn: Initiativen wollen Tunnel

"Oberirdische Stadtbahn nicht sonnvoll", kritisieren Initiativen.
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  • hochgeladen von Christoph Lindenbauer

SALZBURG (lin). "Die Regional-Stadtbahn dürfe nie und nimmer einer simplen Straßenbahn geopfert werden, es sei ein Märchen, dass eine oberirdische Straßenbahn unterm Strich billiger sei als eine Tunnellösung". Diese Ansicht vertreten die Verkehrsinitiativen "Rote Elektrische“, "Verkehrsforum Berchtesgadener Land", "Lebensraum Mattigtal" und "Austria in Motion" und kritisieren damit die Verkehrspläne von Bürgermeisterkandidat Bernhard Auinger. "Wenn nicht bald die echten Profis anpacken, drohen Stillstand und damit die Forsetzung der Staus."

Studien ignoriert

Auinger lasse außer acht, dass der Bund sehr viel Geld nur für Tunnelbauten bereitstellen würde. "Geld das für eine Straßenbahn nicht fließt. Außerdem stellt Auinger die Ergebnisse der ERB-Machbarkeitsstudie 2015 auf den Kopf." In dieser Studie seien alle 24 für eine Eisenbahn denkbaren Durchfahrts-Korridore durch die Stadt unter die Lupe genommen worden. Weil oberirdisch nirgends mehr als 15.000 Personen pro Stunde befördert werden könnten, scheide eine Straßenbahn schon aus Kapazitätsgründen aus."

"Oberirdische Stadtbahn nicht sonnvoll", kritisieren Initiativen.
Endstation für jede Art von Straßenbahn.

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