Österreich trauert
Der tragische Tod von Alexander Manninger erschüttert
- Neben Beileidsbekundungen treuer Fans äußert sich auch die Politik über den Tod von Manninger.
- Foto: symbolbild pixabay
- hochgeladen von Sabrina Moriggl
Die Nachricht vom tödlich verunfallten Alexander Manninger traf viele Menschen unvermittelt. Neben Beileidsbekundungen im Internet melden sich auch Menschen aus der österreichischen Politik zu Wort.
SALZBURG. "Ruhe in Frieden, Alex, viel Kraft für die Hinterbliebenen", hat jemand bei den sozialen Medien von MeinBezirk Salzburg kommentiert. Doch auch in der Politik geht der tragische Unfall, bei dem der ehemalige Fußballer Alexander Manninger verstarb, nicht spurlos vorüber. Manninger starb am 16. April 2026, nachdem sein Auto mit der Salzburger Lokalbahn kollidiert war, wie wir hier berichteten:
Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt hat die Nachricht wie so viele schockiert. "Mit tiefer Bestürzung habe ich vom viel zu frühen Tod des ehemaligen ÖFB-Tormanns Alexander Manninger erfahren."
"Er war einer der prägenden Torhüter seiner Generation und ein herausragendes Aushängeschild des österreichischen Fußballs, der weit über die Landesgrenzen hinaus Anerkennung fand." Michaela Schmidt
- Michaela Schmidt bekundet ihr Beileid.
- Foto: Martin Baumgartner
- hochgeladen von Mag. Maria Jelenko-Benedikt
"Mit seinen außergewöhnlichen fußballerischen Fähigkeiten und seiner einnehmenden Persönlichkeit begeisterte er viele Menschen für den Fußball. Alexander Manninger wird uns stets in Erinnerung bleiben. Sein früher Tod erfüllt uns mit großer Trauer. Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie sowie all seinen Weggefährtinnen und Weggefährten", so Schmidt.
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