FPÖ fordert Abschaffung der "erhöhten Hundesteuer"

FPÖ-Klubobmann Andreas Reindl
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SALZBURG. FPÖ-Klubobmann Andreas Reindl fordert das Aus für die erhöhte Hundesteuer für den zweiten Hund.
Derzeit ist verordnet, dass für einen Hund 63,- Euro, für den zweiten Hund 87,- Euro und für jeden weiteren Hund 115,- Euro zu entrichten ist. Durch diesen Anstieg der Hundesteuer soll die Bevölkerung für eine bewusste Hundehaltung im urbanen Raum sensibilisiert werden. "Wenn man die Zahlen vergleicht, dann sind die Zahlen des Zweit-Hundes gleich bleibend, ja sogar höher geworden. Im Sinne der zahlenden Hundebesitzer
und deren Vierbeiner sollen die Einnahmen, die die Stadt jährlich durch die Hundesteuer einnimmt, zweckgebunden und somit zur Schaffung und Instandhaltung der Hundewiesen und deren Umzäunungen sowie der Bereitstellung der Hundekot-Sackerl, verwendet werden", betont Reindl. Er fordert zudem eine Angleichung an das System der Stadt Linz. "Hier gelten gleiche Tarife, egal wie viele Hunde der Besitzer hat", so der FPÖ-Klubobmann.

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