Zum 270. Jubiläum
Mozarts „Zauberflöte“ wird in Salzburg neu produziert
- Der Star von Wolfgang Amadeus Mozart pfiff das Klavierkonzert Nr. 17 in G-Dur nach.
- Foto: Eric Neuling
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Ein Jubiläumsjahr voller Klang: Wenn Salzburg 2026 Mozart ehrt, trifft Tradition auf Neugestaltung – im Mittelpunkt steht die Neuinterpretation von Mozarts „Zauberflöte“.
SALZBURG. Im kommenden Jahr steht Salzburg ganz im Zeichen des weltweit bekannten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart – 2026 sogar etwas mehr als ohnehin. Denn: Nicht nur feiert der Musiker der Wiener Klassik seinen 270. Geburtstag; auch die Salzburger Mozartwoche feiert ihr 70. Jubiläum.
- Im Marionettentheater wurde vergangenes Jahr „Die Gärtnerin aus Liebe" aufgeführt.
- Foto: Bernhard Mueller
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In diesem Zusammenhang betont der Geschäftsführer der Internationalen Stiftung Mozarteum, Rainer Heneis: „Das Jahr 2026 in Salzburg steht schon ab Winterbeginn ganz im Zeichen von Wolfgang Amadé Mozarts 270. Geburtstag. Mit der Mozartwoche feiern wir ab dem 22. Jänner mit Mozartfreunden aus der ganzen Welt einmal mehr das erste Festival des Jahres zum siebzigsten Mal.“
Die Zauberflöte als Neuproduktion
Unter dem Festival-Motto Mozart: lux æterna wird das „ewige Licht“" des Komponisten gefeiert. Im Mittelpunkt dieser besonderen Mozartwoche strahlt dabei die Neuproduktion der Zauberflöte: Intendant Rolando Villazón inszeniert und Roberto González-Monjas dirigiert das Mozarteumorchester Salzburg.
- Rolando Villazón inszeniert die Neuproduktion der Zauberflöte.
- Foto: Andreas Hechenberger
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Ein spielfreudiges Sängerinnen- und Sänger-Ensemble mit einigen der führenden Zauberflöten-Interpret:innen unserer Zeit wird bei der Neuproduktion in Salzburg auf der Bühne stehen: Kathryn Lewek ist eine weltweit gefeierte Königin der Nacht, Franz-Josef Selig ein legendärer Sarastro, hinzu kommen noch Magnus Dietrich als Tamino, Emily Pogorelc als Pamina, Theodore Platt als Papageno und Tamara Ivaniš als Papagena.
Die Mozarteum Stiftung informiert weiterhin: „Zwei Allround-Künstler aus Salzburg wurden kürzlich mit den Rollen von Wolfgang Amadé und Constanze betraut. Vitus Denifl und Anna Travaglia spielen das Ehepaar Mozart als Protagonisten eines Nebenschauplatzes in dieser Neuinszenierung.“
Vier Aufführungstermine in der Mozartwoche
Ursprünglich waren drei Aufführungstermine für die Zauberflöte geplant. Ein Sprecher der Stiftung Mozarteum infomiert: „Aufgrund der ungebrochen großen Nachfrage – es gibt sechs Monate vor Festivalbeginn bereits Wartelisten für verschiedene Kategorien bei allen drei Aufführungsterminen – ist für Mozarts beliebteste Oper nun eine Zusatzvorstellung am Sonntag, den 1. Februar um elf Uhr im Haus für Mozart fixiert worden.“
Die Premiere findet dabei laut Angaben der Stiftung am 23. Jänner statt, weitere Aufführungen gibt es an Mozarts Geburtstag am 27. Jänner sowie am 30. Jänner jeweils um 19.30 Uhr.
- So könnte das Musik-Genie Wolfgang Amadeus Mozart wirklich ausgesehen haben.
- Foto: Cicero Moraes
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