Fitness-Ass Tamara Humer bei "Miss FIBO Power Beauty" vorne mit dabei

Tamara Humer (Nr 15, grüner Bikini) konnte bei der Fibo im Bewerb "Miss FIBO Power Beauty" den vierten Rang erobern.
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  • hochgeladen von Philipp Gratzer

KÖLN, SALZKAMMERGUT. Ein Wochenende der besonderen Art hat Fitness-Junkie Tamara Humer bei der FIBO 2017 in Köln erlebt. Unruhige Nächte, Farbe, die wie bei Malern mit entsprechenden Utensilien auf die Haut aufgetragen wird, und anstrengendes Posieren im Rampenlicht. Ein starkes Programm für eine starke Frau. Die BezirksRundschau hat die Stroblerin auf ihrem Weg zum "Miss FIBO Power Beauty"-Bewerb begleitet, mit Rang vier verfehlte Humer das Siegertreppchen nur knapp. "Ich hatte zuerst mit leichten Halsschmerzen zu kämpfen", so die Sportlerin, "die waren aber wie weggeblasen, als mein Team und ich die Messehalle betraten." Viele Eindrücke der Fitnessmesse prasselten auf sie ein, die Vorfreude auf den Wettkampf machte die Strapazen der letzten Monate wett. "Meine Form war gut, ich habe zwar etwas Wasser gezogen, aber dagegen kann man leider nichts machen. Als der erste Vergleich gefordert wird werde ich als Dritte aufgerufen und nach vorne gebeten. Ich bin überglücklich und nehme den Elan gleich mit in mein Posing." Bei der Siegerehrung wurde Humer mit dem vierten Platz ausgezeichnet.

Stark bleiben für die kommenden Herausforderungen

"Für die heurige Saison habe ich mir noch viel vorgenommen", erklärt Humer. Am 30. April findet die internationale österreichische Meisterschaft der IFBB Austria in Wels statt. Mit einem Podestplatz kann man sich dort für weitere internationale Bewerbe qualifizieren. "Auf diesen Bewerb freue ich mich schon sehr, denn meine wichtigsten Freunde und Familienmitglieder kommen mit um mich anzufeuern, und auch das Prolife Bad Ischl möchte einen Fanbus organisieren. Ich denke, dass das heuer der schönste Bewerb für mich werden wird."
Eine Woche später geht es dann nach Tschechien zum BFC international Cup und je nach Qualifizierung eventuell im Mai/Juni sogar noch nach Spanien oder Portugal. "Mit spätestens Juli ist die Saison dann nach 9 Monaten Vorbereitung und Wettkampfphase für mich beendet, und ich habe wieder ein Jahr Zeit, das Beste aus mir herauszuholen."

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