TC Bad Ischl kürte seine besten Nachwuchsspieler

U14-Vereinsmeister Michael Kratky kämpfte um jeden Ball.
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BAD ISCHL. Sonne, Hitze, Wind und Regen – das Pfingswochenende hatte wettertechnisch so ziemlich alles zu bieten, was möglich ist. Doch auch aus sportlicher Sicht hat sich in der Kaiserstadt so einiges getan. Während die Mannschaftsmeisterschaftsspieler aufgrund der Feiertage eine Matchpause hatten, spielten die Jugendlichen des TC Bad Ischl um die Vereinsmeistertitel.

Und so boten die Youngsters trotz diverser Wetterkapriolen Tennis der Extraklasse. Bei den kleinsten, den U10 Boys, hatte Michal Haider jr. in einem packenden Finalspiel gegen Ralph Unterberger die Nase vorne, dritter wurde Patrick Mikenda. Auch der Mädels-Anteil war bei dieser Vereinsmeisterschaft so groß, wie schon lange nicht mehr. in einem starken U14-Teilnehmerfeld setzte sich schließlich Maja Pituchova durch und verwies Annika Mikenda und Lina Oberdammer auf die Plätze zwei und drei. Bei den U14-Jungs behlielt Michael Kratky die Oberhand. Er besiegte im Finale Tim Oberdammer. Der Kampf um Platz drei entwickelte sich zum Brüderduell: Gegenüber standen sich Xaver Unterberger und dessen jüngerer Bruder Pius. An diesem Tag siegte die Erfahrung und Xaver holte sich den dritten Rang.

"Überraschungsmann" scheitert erst im U18-Finale

An Spannung kaum noch zu überbieten war schließlich der U18-Bewerb, quasi die Königsdisziplin. Während die Vorrunden noch bei brütender Hitze im Freien gespielt wurden, musste aufgrund des Regens in die Halle gewechselt werden. Im Spiel um Platz drei holte sich Felix Föttinger den ersten Satz mit 6:2, zog aber im zweiten Durchgang mit 4:6 den Kürzeren. So musste das Match-Tiebreak die Entscheidung bringen. Dort eroberte sich Sebastian Kranabitl gleich mehrere Matchballe, musste sich schließlich denkbar knapp mit 10:12 geschlagen geben. Die größte Sensation lieferte jedoch Laurenz Bleier: Der erst 13-Jährige kämpfte sich mit souveränen Leistungen gegen Xaver Unterberger und Felix Föttinger ins Finale vor und stand dort dem Top-Gesetzten Valentin Rastinger gegenüber. Sehr lange war das Spiel offen, letzten Endes siegte aber auch hier der Routiniertere und Rastinger gewann mit 6:4 und 6:2.
Bei der Siegerehrung bedankte sich Jugendleiter Philipp Gratzer für die Teilnahme, Fairness und die tollen sportlichen Leistungen: "Man sieht, dass sich das regelmäßige Training auszahlt – ein so hohes Niveau macht Hoffnung auf künftige Spitzenleistungen der Akteure."

Fotos der JVM können hier downgeloaded werden

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