TC Bad Ischl steuert auf Meisterschaftsfinale zu

Das Ü65-Team der Ischler Tennissenioren: Sagmeister, Wiesinger, Plamberger, Huber und Lechner.
  • Das Ü65-Team der Ischler Tennissenioren: Sagmeister, Wiesinger, Plamberger, Huber und Lechner.
  • Foto: Lechner
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BAD ISCHL. Während unter der Woche die letzten Meisterschaftsbegegnung der Senioren-Teams über die Tennis-Bühne gehen, steht das Wochenende ganz im Zeichen der Allgemeinen Mannschaften. Spannend wird es gleich in mehrerlei Hinsicht: Neben der 4. Herrenmannschaft, die durch den 7:2-Abschlusssieg gegen Pinsdorf bereits fix den Aufstieg in die 2. Klasse Süd fixiert hat, haben drei weitere Herren-Teams die Chance, sich in die jeweils nächsthöhere Liga zu spielen. Durch einen 8:1-Sieg über Lambach macht es die Kampfmannschaft um Team-Captain Alex Bucewicz noch einmal spannend. So geht es am Wochenende gegen den direkten Aufstiegs-Konkurrenten der SPG Wels/Thalheim. "Ein Sieg wird schwer, aber wir werden alles geben", zeigt sich der TAAB-Headcoach motiviert. Mit jeweils drei Punkten könnten auch die dritte und die fünfte Mannschaft den Aufstieg klar machen. So könnte die "3er" um Kapitän Christof Gröplbauer nächstes Jahr in der Bezirksklasse aufschlagen, die "5er", welche von Alex Obrenovic angeführt wird, könnte in die 2. Klasse Süd aufsteigen.
Ischls "Tennis-Damen" rangieren in der Landesliga nach einem knappen 4:3-Sieg gegen den UTC Gmunden auf dem dritten Platz. Beim abschließenden Heimmatch am kommenden Samstag um 13 Uhr, geht es gegen die Ladies aus Kirchdorf im direkten Duell darum, das "Stockerl" zu verteidigen.

Beherzter Meisterschafts-Einsatz der Senioren

Die Seniorenmannschaft Ü65 (Foto) der SPG Bad Ischl konnte sich trotz großartiger Leistungen vom ewig jungen "Oldboy" Hans Wiesinger (75) und von der Nummer 1 Willi Huber nur im unteren Tabellendrittel der Oberliga etablieren. Aber auch Franz Plamberger, Günter Neuwirth, Alois Sagmeister und andere Mannschaftsspieler boten ansprechende Leistungen. "Lediglich ich als Mannschaftsführer fiel deutlich ab, was eine bessere Platzierung der Mannschaft verhinderte", zieht Willi Lechner Bilanz.

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