Das Rote Kreuz zieht Bilanz – Sozialmarkt geplant

BEZIRK. Über 1200 Mitarbeiter des Rotes Kreuzes haben im abgelaufenen Jahr mit ihrem Dienst zahlreichen Menschen in verschiedensten Notlagen geholfen. Das Hochwasser im Juni 2013 stellte dabei eine besondere Herausforderung dar: Lag zu Beginn der Schwerpunkt auf der Verpflegung der Einsatzkräfte und Koordination der zivilen Helfer, stand im Anschluss an die Aufräumarbeiten die Verteilung von Spenden im Mittelpunkt. Darüber hinaus haben die freiwilligen Mitarbeiter über 150.000 Stunden für Tätigkeiten in ihrem jeweiligen Bereich erbracht.
15.400 Fahrten mit dem Rettungsdienst gab es im vergangenen Jahr – die Anzahl der gefahrenen Kilometer steigt nach wie vor.

Außerdem hat die RK-Bezirksstelle Neues geplant: Um die Armut zu bekämpfen, soll in den Räumen der Bezirksstelle Schärding ein Sozialmarkt eingerichtet werden. Bis zum Jahresende soll dieser in Betrieb gehen.

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