Hochwasser 2013

Beiträge zum Thema Hochwasser 2013

Lokales
Hermann Fellner
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Hochwasser
Auch der ehemalige Mühlviertler Stelzenwirt verabschiedet sich

GOLDWÖRTH/BEZIRK (fog). Im Juni jährt sich das Jahrhunderthochwasser im Eferdinger Becken zum sechsten Mal. Die meisten Bewohner, die sich für das Absiedeln entschieden haben – im Eferdinger Becken 80 von 148 Liegenschaften – sind schon weggezogen. In der Goldwörther Ortschaft Hagenau bleiben von zirka 35 Häusern nur fünf übrig. Als einer der letzten Hagenauer reißt auch Hermann Fellner, der ehemalige "Mühlviertler Stelzenwirt", sein Haus ab. Der 71-Jährige wird Ende 2019 ausziehen. Die...

  • 08.05.19
Lokales
Martin Steiner (TBU), Projektleiter Hartmuth Brinkmann und Leo De Romedis, Künstler Josef Huber, Bgm. Reinhold Flörl, GR Emanuel Daxer, GR Erwin Schweinester (v. li.).
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Transformationen
Kössen: Wenn Müll zur Kunst wird

KÖSSEN (jos). Die "Auwirtslacke" am Uferweg der Großache in Kössen wurde von 1920 bis 1985 als Müll- und Schrottplatz genützt. Davor wurde zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg Schotterabbau betrieben. Der ehemalige Müllplatz befindet sich vis-à-vis der Einmündung des Kohlenbachs in die Großache und wurde bis 2008 als Grünland genutzt. "Durch das Jahrhunderhochwasser im Jahr 2013 wurde die Entscheidung getroffen, das Areal zu räumen und der Ache mehr Raum zu geben", so Umwelt-Obmann und...

  • 03.04.19
Lokales
Ein Jahrhunderthochwasser richtete im Juni 2013 große Schäden in den Badesiedlungen Klosterneuburgs an, die Schlammablagerungen waren enorm.
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Hochwasser 2013: Oberster Gerichtshof soll entscheiden
Schlammbeseitigung: Stadt Klosterneuburg ruft Obersten Gerichtshof an

KLOSTERNEUBURG (pa). Das Oberlandesgericht (OLG) Wien hat der Berufung der Stadtgemeinde Klosterneuburg im Verfahren gegen die Verbund Hydro Power GmbH – Schlammbeseitigung und Schäden durch das Hochwasser 2013 – nicht Folge gegeben. Daher wurde am 14. März 2019 kurzfristig eine Gemeinderatssitzung einberufen. Gegen die Entscheidung des OLG wird die außerordentliche Revision erhoben. Im September 2018 wurde die Klage der Stadtgemeinde Klosterneuburg in Bezug auf die Geltendmachung von...

  • 17.03.19
Lokales
Lions Präsident Michael Dohr, Projektleiter Friedrich Maurer und Past-Präsident Dieter Rabensteiner nach der Spendenübergabe

Spendenübergabe
Lionsclub Lavanttal half Betroffenen im Lesachtal

Der Lionsclub Lavanttal übergab zwei Spenden an die vom Hochwasser Betroffenen. LAVANTTAL. Aus den Einnahmen einer Veranstaltung konnte der Lionsclub Lavanttal 5.000 Euro Soforthilfe für eine Familie im Lesachtal leisten, die sehr stark vom Hochwasser betroffen war. Zusätzlich hat sich der Club mit 1.000 Euro an der Hochwasserhilfe der österreichischen Lionsclubs beteiligt. Davon hat der Projektverantwortliche Fritz Mauer bei einem ersten Treffen des Lionsclubs Lavanttal im neuen Jahr...

  • 19.02.19
Lokales
Hochwasser in Alkoven, 2013.
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Hochwasser
Feuerwehren trotzen Katastrophen seit Jahrzehnten

BEZIRK EFERDING (jmi). Wenn die Wassermassen kommen: Die Einsatzkräfte riskierten bei den Hochwässern 1954, 2002 und 2013 ihr Leben um anderen zu helfen. „Dass ein Kamerad vom Wasser mitgerissen wird und stirbt – damit rechnet man nicht“, erzählt Eferdings Bezirksfeuerwehrkommandant Thomas Pichler. Beim Hochwasser 2002 konnte sein Kollege Wolfgang Mayr von der FF Hartkirchen beim Einsatz nicht mehr gerettet werden. Das verdeutlicht: Feuerwehren riskieren bei ihren Einsätzen oftmals ihr Leben...

  • 24.10.18
Lokales

JubiläumsRundschau – Hochwasser
1954 war das schlimmste Hochwasser der vergangenen 100 Jahre

OTTENSHEIM. 2002 und 2013 prägten schwere Jahrhunderthochwasser auch die Gemeinden in Urfahr-Umgebung. Die bisher gewaltigsten Überschwemmungen gab es bisher im Juli des Jahres 1954. Das Foto zeigt die Bahnhofstraße in Ottensheim. Zeitzeuge Rudolf Hagenauer aus Ottensheim war damals zwölf Jahre alt: "Ich kann mich noch erinnern, als ich an einem Sonntag mit der Feuerwehrzille vom Jungbauernhügel bis zur Kirche mitgefahren bin. Es waren schon Ferien und unter dem Wasser waren die Ähren des...

  • 22.10.18
Lokales
Hochwasser 2002
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FF Steyr
"Nicht mehr normaler Ablauf"

STEYR. "Es war nicht mehr der normale Ablauf", sagt der Bezirkskommandant Steyr-Stadt, Gerhard Praxmarer, über das Jahrhundertwochwasser 2002. Mehr als zehn Meter betrug der Pegelstand. 962 Mann der FF Steyr waren 12.450 Stunden im Einsatz. Zusätzliche Feuerwehren kamen aus Steyr-Land, Villach und St. Martin bei Lofer. Leute die ihre Wohnung nicht verlassen wollten, wurden mit dem Hubschrauber gerettet. "Da war auch eine schwangere Frau dabei. Eine Zille ist gekentert. Die Kameraden konnten...

  • 21.10.18
Lokales
Der Schock saß tief – speziell beim ehemaligen Landeshauptmann Josef Pühringer in der ersten Katastrophenstabsitzung zur Flut 2013.

Katastrophenstab der BH Schärding: "In der Chaosphase sofort reagieren"

Speziell das Hochwasser 2013 war ein Wettlauf gegen die Zeit – eine Koordination war hierbei unabdingbar. BEZIRK SCHÄRDING (ska). Bei der Flut vor fünf Jahren waren die verschiedenen Phasen einer Katastrophe deutlich sichtbar, wie sich Ernst Maier, stellvertretender Bezirkshauptmann und Zuständiger für den Katastrophenabwehrstab der BH, erinnert. "Am Anfang war es wichtig, den Pegelstand zu prognostizieren, um angemessen warnen und evakuieren zu können", sagt er.  War die Wasserpegelspitze...

  • 05.09.18
Lokales
Katastrophenabwehrstab bei der Flut 2013: Damals war noch Winfried Parzer als Bezirkspolizeikommandant im Einsatz.

Die Polizei sorgt im Katastrophenfall für Ruhe, Sicherheit und Ordnung

Und wie schafft sie das? "Nur, wenn das Zusammenspiel der Kräfte funktioniert – und das hat es." BEZIRK SCHÄRDING (ska). Das sagt Schärdings Bezirkspolizeikommandant Matthias Osterkorn über die beiden Großereignisse, die den Bezirk bisher am massivsten gefordert haben: das Hochwasser 2013 und die Flüchtlingswelle 2015.  Grundsätzlich sei die Aufgabe der Polizei im Katastrophen- oder Großschadensfall die Aufrechterhaltung von Ruhe, Sicherheit und Ordnung. Dazu gehören verkehrsleitende...

  • 05.09.18
Lokales
Übung für den Ernstfall: Bei Katastrophen handeln die Feuerwehren als einzige Organisation zur Gänze ehrenamtlich.
11 Bilder

"Unsere Aufgabe: Die Bevölkerung so gut es geht zu schützen"

Mehr als 400.000 ehrenamtliche Stunden leisteten die Feuerwehren des Bezirks Schärding im Vorjahr. BEZIRK SCHÄRDING (ska). Rund 91 Prozent dieser Stunden wendeten die Florianis im Bezirk Schärding für Übungen und Einsatzvorbereitung auf, um für den Ernstfall bestens gerüstet zu sein. Und dabei geht's nicht nur rein um Verkehrsunfälle, Brände und Co. Auch auf Katastrophen bereiten sich die Feuerwehren vor. Denn: "Egal ob bei Schneedruck, Sturm oder Hochwasser – unser Ziel ist es immer, die...

  • 05.09.18
Lokales
Die Schwierigkeit in Achleiten: Alles "human" abzuwickeln – die Menschen schliefen im Freien bei 5 Grad in der Nacht.
3 Bilder

Katastrophenarbeit des Roten Kreuzes: "Und plötzlich waren wir Brennpunkt"

Die Flüchtlingswelle 2015 und das Hochwasser 2013 haben das Rote Kreuz enorm gefordert. BEZIRK SCHÄRDING (ska)."Seit 25 Jahren arbeite ich im Notarztdienst und habe dabei schon viel gesehen. Aber diese Schicksale waren das Forderndste in meinem Leben", erinnert sich Bezirksrettungskommandant Josef Hamedinger an die Flüchtlingswelle.  Diese humanitäre Katastrophe, die den Bezirk Schärding unerwartet getroffen hat, hat die Einsatzkräfte genauso wie das Hochwasser zwei Jahre zuvor vor massive...

  • 05.09.18
Lokales
Alkoven Anfang Juni 2013: hier übertrafen die Pegelstände das Hochwasser von 2002.
3 Bilder

5 Jahre danach: Hochwasserschutz im Eferdinger Becken

Nach dem Jahrhunderthochwasser im Jahr 2013 kündigten Bund und Land Maßnahmen an, deren Umsetzung läuft aber schleppend. BEZIRK. Zwischen 3. und 5. Juni 2013 trat die Donau als Folge intensiver Regenfälle massiv über die Ufer. Im Eferdinger Becken erreichte das Hochwasser die Dimension eines rund 100-jährlichen Ereignisses, mit Schäden in Millionenhöhe als Folge. Daraufhin wurden von Bund und Land Oberösterreich ein Finanzierungsrahmen für die Förderung des Hochwasserschutzes im Eferdinger...

  • 06.06.18
Lokales

Verhaltene Freude in den Donaugemeinden

Das Land OÖ dämpfte die Kosten für den Hochwasserschutz – Gemeinden müssen jetzt "nur" fünf Prozent der Damm-Kosten tragen. BEZIRK (fog). Das Land OÖ beschloss 45 Prozent der gesamten Errichtungskosten des Hochwasserschutzes in den Donaugemeinden des Eferdinger Beckens zu übernehmen – 50 Prozent zahlt der Bund. Damit bleibt den Gemeinden "nur" ein Anteil von fünf Prozent und nicht wie anfangs angekündigt und befürchtet 20 Prozent. Die Gemeinde-Landesräte Max Hiegelsberger (ÖVP) und Birgit...

  • 28.03.18
Lokales

Allerstorfer: "Wollen wie das Machland behandelt werden"

Unzufriedenheit der Bürgermeister über Finanzierung Hochwasserschutz LINZ/BEZIRK (fog). Am Montag beschloss die Landesregierung die Umsetzung des Hochwasserschutzprojektes im Eferdinger Becken mit Gesamtkosten von bis zu 250 Millionen Euro. "Nach langer Planungsphase und einem intensiven Diskussionsprozess mit Gemeindevertretern und Bürgern liegt die mit dem Bund akkordierte förderfähige Bestvariante auf dem Tisch", zeigt sich Wasser-Landesrat Elmar Podgorschek (FPÖ) erfreut. Unzufriedene...

  • 06.09.17
Lokales

Hochwasserschutz: Feldkirchner fiebern den nächsten Wochen entgegen

Am Mittwoch, 31. Mai, um 18 Uhr findet im Schul- und Kulturzentrum Feldkirchen eine Präsentation des Landes OÖ zum geplanten technischen Hochwasserschutz statt. FELDKIRCHEN/LINZ (fog). Weil sich die nach dem Hochwasser 2013 eingeteilte Absiedelungszone noch gegenüber den ursprünglichen Plänen vergrößern wird (wir berichteten), wurden noch zwei zusätzliche Sprechtage am 6. und 7. Juni extra für die betroffenen Bürger zu den Themen Technischer Hochwasserschutz, Insellösungen und Passiver...

  • 23.05.17
Politik

Feldkirchen: Statt 2 sind jetzt 20 Häuser in der Absiedelungszone

Aufregung herrscht in Feldkirchen über die neuen Hochwasserpläne des Landes OÖ. FELDKIRCHEN (reis). Umgekrempelt wurde die Hochwasserschutzplanung des Landes, die schon bisher in der Marktgemeinde auf Kritik gestoßen war. Spätestens am 31. Mai – an diesem Tag werden die stark veränderten Pläne in Feldkirchen offiziell präsentiert – werden die Details auf den Tisch gelegt. Wo technischer Hochwasserschutz wesentlich mehr kostet als die Absiedelung, wird dem Hausbesitzer ein entsprechendes...

  • 20.04.17
Leute

Günter Unterholzer: Immer ein offenes Ohr für die Kameraden

Der Feuerwehrabschnittskommandant ist für den Ehrenamtspreis "Florian" nominiert. ESTERNBERG (ska). Im Jugendalter hat er bei seiner Stammfeuerwehr, dem Wasserwehrstützpunkt FF Pyrawang, das Zillenfahren gelernt. Die Ausbildung am Wasser liegt Günter Unterholzer deshalb besonders am Herzen. Der Pyrawanger ist seit 37 Jahren bei der Feuerwehr. Bis 2005 war er Kommandant seiner Heimatwehr. Seither steht Unterholzer den Kameraden als Engelhartszeller Abschnittskommandant zur Seite. Wasser...

  • 14.03.17
Lokales

Hochwasserschutz in St. Valentin im Gang

ST. VALENTIN. Viermal war St. Valentin in den vergangenen 15 Jahren vom Hochwasser betroffen, zuletzt 2013. "Ohne Hochwasserschutz gibt es keine Stadtentwicklung im Ortsteil St. Valentin", sagt der für Umwelt und Hochwasserschutz zuständige Stadtrat Karl Bunzenberger (VP). "Rund 300 Objekte sind bei einem 100-jährlichen Hochwasser betroffen." Vier Zonen sollen geschützt werden oder sind bereits geschützt: Erlabach, Kreuzrunse, Altenhofen und Gollensdorf/Wimm/Kötting. Der Erlabach ist für ein...

  • 07.03.17
Politik
Goldwörth im Juni 2013

Hochwasserschutz wird Bürgern präsentiert – endgültige Entscheidung im Mai 2017

BEZIRK. Im letzten Beirat für den Hochwasserschutz im Eferdinger Becken wurde vereinbart, dass nach Abschluss der Planungen den Bürgern die ausgearbeitete Bestvariante vorgestellt wird. In Urfahr-Umgebung werden in Feldkirchen, Goldwörth, Ottensheim und Walding also Einzelpräsentationen für die Bürger stattfinden. Das gab der für den Hochwasserschutz zuständige Landesrat Elmar Podgorschek (FPÖ) heute bekannt. Erst nach diesen Präsentationen wird jede Gemeinde festlegen, ob die geplanten,...

  • 25.01.17
Lokales
32 Bilder

Bye Bye Kronau

Bei einer kleinen Runde durch die Kronau fiel mir auf, dass nun fast alle Gebäude verschwunden sind. Viele der Häuser wurden beim Hochwasser 2013 stark beschädigt und wurden in den letzten Monaten abgerissen. An einigen Stellen erkennt man gar nicht mehr, dass sich dort vor ein oder zwei Jahren noch ein mächtiger Vierkanter befunden hat. Auch in Enghagen sind viele Häuser bereits ausgeräumt und werden in den nächsten Monaten abgetragen. Die kleine Bildstrecke gibt einen Überblick über die...

  • 27.12.16
Politik

Böker wünscht sich Kooperationsvertrag

LINZ. Die Grüne Gemeindesprecherin LAbg. Ulrike Böker aus Ottensheim fordert noch vor dem Start des Hochwasser-Schutzprojektes Eferdinger Becken die Zusammenarbeit der beteiligten Gemeinden in einem Kooperationsvertrag zu fixieren. Durch die engere Zusammenarbeit sollen Fehler und Kosten bei den Schutzbauten, die teils auf Unzufriedenheit in den Gemeinden stoßen, vermieden werden.

  • 28.09.16
Lokales
Max Mann ließ sich nicht unterkriegen, entwickelte neue Produkte und schaut mittlerweile wieder optimistisch in die Zukunft.
10 Bilder

"Dieser Schock saß ganz tief"

Vor gut drei Jahren zerstörte das Hochwasser die Existenz von Max Mann. Heute ist er optimistischer denn je. HÜTTAU (ap). Die Sonne scheint auf das neue Dach, die Fassade erstrahlt in freundlichem Weiß und in roten Lettern ist "Dorfmetzgerei Max Mann" zu lesen. Fast hätte es dieses Bild in Hüttau nicht gegeben. Aber nur fast. "Alles war zerstört" Nach dem verheerenden Unwetter vom 2. Juni 2013, wo durch das Hochwasser sowohl das Privathaus und die Metzgerei als auch das Kraftwerk von Max...

  • 21.09.16
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Lokales
So sah es in Goldwörth und seinen Dörfern während des Hochwassers im Juni 2013 aus.

Feldkirchner Bürgermeister kritisiert Dammprojekt

Massive Änderungen zum Hochwasserschutz im Eferdinger Becken schlägt Bürgermeister Franz Allerstorfer (SPÖ) vor. FELDKIRCHEN (reis). Das vom Land Oberösterreich erstellte Hochwasserprojekt wird am Mittwoch, 8. Juni, 19.30 Uhr, im Schul- und Kulturzentrum Feldkirchen der Öffentlichkeit präsentiert. Die Veranstaltung könnte brisant werden. Denn Bürgermeister Allerstorfer ist der Auffassung, dass der Eigenschutz bei vielen Liegenschaften wirksamer sei als der Objektschutz, wie dieser vom Land...

  • 25.05.16
Lokales
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39 Hochwasserverdienstmedaillen überreicht

ALTENBERG. In Altenberg rückten dieses Jahr über 60 Kameraden und zehn Jungfeuerwehrmänner der Altenberger Feuerwehr und 52 Aktive und sechs Mitglieder der Feuerwehrjugend Oberbairing zur Florianimesse aus. Die Messe wird nicht nur zu Ehren des Landespatrons dem hl. Florian gefeiert, sondern es ist auch ein Anlass der Bevölkerung zu zeigen, dass eine große Anzahl freiwilliger den Gemeindebürgern für Notfälle zur Verfügung steht. Die Musikkapelle Altenberg umrahmte die Messe und sorgte beim...

  • 12.05.16
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